Everything posted by missberryman
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Post pictures of the gorgeous Chris
yes it really is :) :) :) you're right
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Post pictures of the gorgeous Chris
no "böllä" means..ball :lol: :lol: :lol: *switzerlandish* hahaha was just a joke :lol: :lol:
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Post pictures of the gorgeous Chris
I love this one...made it at their concert in Zurich. Chris and his "böllä"
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~*~ The Official Will Champion Appreciation Thread ~*~
Love them...I mean the pics :D :D I also commissioned a Coldplay calendar...sold out :cry: that suxxx
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Post piccies of the sexy Mr Berryman..
I can't see the pic???? :huh: :huh: :huh:
- Brits
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Post piccies of the sexy Mr Berryman..
Jonnys shirt is totally wet...it should be more wet..then you can have a look through.. :lol: :lol: :lol: :lol: Sorryy...got to say that :D
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Chris Speaks German
hahhaa...if he would speak "switzerlandish".. :lol: :lol: :lol: It's such a funny language "Du bisch so en kuäfritz." "Gits do au schoggi?" :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes: Better don't ask after a translation :D
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Post piccies of the sexy Mr Berryman..
:huh: :huh: :huh: :huh: :huh: ......???? Better I am quiet now :huh: :huh: :huh:
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POST YOUR FAV PICS OF COLDPLAY
:lol: :lol: :lol: :lol:
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Chris and Jonny
Hah...we got them :lol: :lol: :lol: :lol: They are really a cute...well couple :rolleyes: :rolleyes:
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Post pictures of the gorgeous Chris
Love this pics...Chris is just soooooo funny :lol: :lol: :lol: Every morning I see Talk on MTV. And even when I look at him I laugh. :D :D Good starter :rolleyes:
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what are they thinking (pic)
What do you think bout this one?? :lol: :lol: :lol: Made it in Paint
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Jonny is ugly
I SWEAR the hell it's not f******* me... :angry: :angry: :angry: Please believe me...do I look like I think Jonny is ugly...I mean he is my ava and my sig...and he is damn hot :angry: :angry: :angry: oooooooooooooo damn...
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Jonny is ugly
what?????????????? this is not me the f**** hell...
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~Funny Coldplay Pix~
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: Love this pic with Chris and Guy...he is so small :D :D :D :D
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Jonny and Chris Story: Translated by me
English and German for all... :lol: :lol: :lol:
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Guy or Jonny??
uuuu...that was really a hard decision. They both are my favs. :) :) But I choose Jonny. He seems a bit friendlier than Guy :P :P
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Jonny and Chris Story: Translated by me
thank you all... :blush: :blush: :blush: :blush: sooooo nice :kiss: :kiss:
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Jonny and Chris Story: Translated by me
CAREFUL WHERE YOU STAND KAPITEL 14 AUS JONNYS SICHT ERZÄHLT Unser erster Auftritt nachdem wir wieder zurück waren, war für uns alle nervenaufreibend. Es war bisher unser grösstes Publikum; und da waren immer noch Massen draußen, die noch hineinwollten. Jeder ging damit anders um: Guy kicherte vor Aufregung, Will zeige trockenen Sarkasmus, ich selber war still, und Chris… ja… und Chris flippte aus, und das war keine Ausnahme. Definitiv keine Ausnahme. Eine halbe Stunde bevor der Vorhang aufging, lehnte ich an der feuchten Wand, dachte nach, als Chris zu mir hingejagt kam. Ehrlich, das einzig passende Wort dafür ist: hingejagt. Sein Körper war angespannt, er zitterte richtig, er hatte Tränen in den Augen. Seine Stimme war heiser. “ Jon” stöhnte er und fiel in meine Arme. “ Ich weiss nicht ob ich das tun kann.” Mein Herz schlug in der Brust, ich legte meine Hände um seine dünnen Hüften. Ich versuchte ihm alle Liebe in dieser Umarmung zu zeigen, aber Chris schien dafür nicht gerade empfänglich zu sein, denn in einem Moment auf den anderen musste ich ihn schon wieder loslassen. “ Sicher kannst du das” sagte ich ihm, und faltete die Arme vor meiner Brust. “ Sicher kannst du das. Genauso wie du es vorher getan hast. Wie du es Billionen Male vorher getan hast. Warum sollte das etwas anderes sein’” Aber ich lügte, wir beide wussten das. Das hier war “anders.” Alles von jetzt an war anders- alles hatte sich geändert. Wir beide mussten das nur noch akzeptieren: Chris war ein traumatisierter Überlebender, wir hatten beträchtlich mehr intime Bedingungen als geplant, und eine merkwürdige Wolke des Schicksals, die die Presse sicher genoss, braute sich über unseren Köpfen zusammen. Sie nahmen jedes Gerücht das es um uns gab und das schlug langsam auf Chris, sowieso schon dünnes, Gemüt. Wir mussten nun genau schauen was wir taten. Wir schritten auf gefährlichem Boden, von der Öffentlichkeit beobachtet. “ Ich… kann nicht… ich” Chris schien nicht mehr zu wissen, was er sagen wollte.” Ich weiss nicht. Küss mich.” Ich lachte über die Einfachheit seiner Antwort, die Art wie er sie gegeben hatte; und tat wie mir geheißen. Ich kann jetzt sagen das es nur sehr wenige Dinge auf dieser Welt gab, die besser waren als Chris Martin zu küssen. Er hatte den sanftesten, süssesten, sexiesten Mund den ich jemals berührt hatte. Er presste sich in der provokativsten Art an mich; unsere Lippen öffneten und schlossen sich, wie in einem Kampf. ( Notiz von Tina; aber hoffentlich doch en leidenschaftliche Kampf..haha), als ich etwas hinter ihm rascheln hörte. Ich schenkte dem keine Beachtung- es war hier sowieso geräuschvoll- und erforschte weiter glücklich seinen Körper, den ich schon so gut kannte. Ich fuhr mit meinen Händen seinen Rücken entlang, zog den Saum seines Shirts dabei mit, er zitterte eine wenig. Aber da raschelte es wieder. Etwas das sich verdächtig nach einem Schritt angehört hatte. Ich öffnete ein Auge, sog aber weiter an Chris’ Unterlippe ( er liebte das, er schmolz jedes Mal dahin, wenn ich es tat) (Notiz von Tina: Interessant, Jonny, würkli interessant..”nachdenk”) Und vom Augenwinkel aus konnte ich ein Paar schwarzer Sneakers am Eingang stehen sehen. Ihr Träger war in Schatten gehüllt, aber die Schuhe kamen mir trotzdem bekannt vor… so bekannt das ich mich fast dafür geschlagen hätte, das ich sie nicht sofort erkannt hatte. Scheisse, wo habe ich die schon mal gesehen?? Chris’ Hand wanderte vorne in meine Hose rein und meine Aufmerksamkeit den Schuhen gegenüber war plötzlich wie weg. Vielleicht war es nur irgendein perverser Roadie. Ich dachte, dass es sowieso schon zu spät war, und wenn ich ganz ehrlich war kümmerte es mich auch nicht. Aber Chris würde es kümmern, nach dem unsere kleine Backstage- Tummelei vorüber war und der Moment um auf die Bühne zu gehen gekommen war, hatte ich es nicht erwähnt. Ich hatte es sogar fast vergessen, bis ich sah wie Guy sich bückte um seine Schuhe zu binden. Jetzt wusste ich wo ich diese Schuhe schon mal gesehen hatte. Ich schluckte meinen Schock hinunter, aber man konnte es bestimmt in meinen Augen sehen.; denn als Guy aufstand und mich anschaute, blickte er schuldig drein. “ Was, Buckland?” fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf, sagte nichts, drehte mein Gesicht weg. Durch die dicken Schatten, suchte Chris nach meiner Hand, drückte sie um mir wieder Sicherheit zu geben. Ich drückte halbherzig zurück, ich fühlte mich richtig schlecht. Scheisse. Scheisse. Scheisse. Scheisse. Dann gingen wir weiter. ------------------------------------------ Die Konzerthalle, leerte sich unglaublich schnell, obwohl sie ziemlich gross war. Ein paar Nachzügler warteten noch, wollten Autogramme und so weiter, aber ich denke die meisten von ihnen bemerkten unsere und blieben auch nicht lange. Chris und ich machten uns auf den Weg zurück zum Tourbus, wir lehnten uns aneinander während des Laufens, und dieses neue Problem war ständig in meinem Kopf- obwohl ich es versuchte, konnte ich keine Lösung finden. Nichts wollte zusammenpassen. Der einzige Unterschied war, das im echten Leben, wenn du genug hast, einfach alles niederschlagen konntest. Aber ich bezweifelte das bei Guy eine solche Methode wirken würde. Wir waren im Bus- er war leer, und würde es für die nächste halbe Stunde auch bleiben bis alles von der Bühne geräumt war- Ich sagte Chris, er solle sich doch aufs Bett setzen. Ich setze mich ihm gegenüber auf Wills Bett, und dachte kurz nach. Ich weiss das ich gesagt habe, das es mich nicht kümmern würde wenn die Leute etwas über mich und Chris wüssten. Aber dieses… Guy weiss es… das ging über meine Vorstellungskraft. “ Chris, ich muss… ich muss dir etwas sagen” Ich atmete tief ein. Ein plötzlicher, verheerender Blick breitete sich in Chris’ Gesicht aus. So plötzlich, das ich beinahe lachen musste, weil er so schnell Folgerungen zog, aber in diesem Fall war es wohl eine angemessene Reaktion. “ Okay. Du weißt ja… bevor der Show… als du nervös geworden bist, bist du zu mir gekommen..” Chris nickte ernst, und ich konnte hunderte verschiedener Gefühle in seinen Augen sehen. Er versuchte wohl, eines auszusuchen. “ Naja, wir haben uns geküsst, und ich habe etwas gehört… wie ein Schritt… Ich weiss nicht. Ja, es war ein Schritt. Und dann schaute ich rüber… und…” Jetzt hatte Chris sein Gefühl gefunden, Demütigung. Ja, “Demütigung” nur um es zu sagen. “ OhmeinGott” stammelte er.” Jemand…jemand war dort?” Ich nickte. “ Wer war es?” fragte er, die Augen weit geöffnet. Ich holte wieder tief Luft und legte mir verzweifelt die Hände über die Augen. “ Es war… Guy, Chris. Es war Guy.” Und zu meiner riesengrossen Verblüffung, fängt er an zu lachen. Ich schaute ihn an, war mir sicher dieser Kommentar würde ihn vom Bett hauen, aber er schaute mich absolut normal an. Erleichtert sogar. “Was?” Ich schüttelte ihn leicht an der Schulter. “ Was ist daran so komisch?” “ Oh Jonny… Jonny… Du hast mir solche Sorgen gemacht! Ich dachte es wär jemand von der Presse!” Er legte sich hin aufs Bett, seine Brust hob und senkte sich vom Lachen, die Wangen ganz rot. Ich merkte immer noch nicht was daran komisch sein sollte. “ Chris! Es war Guy, verdammte Scheisse noch mal! Was denkst du zur Hölle wie er reagieren wird??!!” Chris schüttelte seinen Kopf, stützte sich auf seinen Ellbogen. “ Er weiss es schon, von mir. Ich hab es ihm vor ein paar Tagen erzählt. Er hat kein Wort gesagt.” Er schaute total selbstzufrieden aus; sogar fröhlich. “ Du hast es ihm gesagt? Aber du hast mir nicht gesagt das du es ihm gesagt hast.” ärgerte ich mich. “ Naja… er hat es irgendwie aus mir rausgekriegt. Er hat sich nämlich richtig aufgeregt, als er gehört hat, das wir zusammenziehen und es ihm niemand gesagt hat- er hatte es aus irgendeiner Zeitschrift- und dann wollte er natürlich wissen wieso. So hab ich’s ihm dann gesagt.” Chris zuckte mit den Schulter, als ob unser kleiner Skandal das Normalste auf der Welt wäre. Ich weiss nicht, ob mich seine oberflächliche Art geärgert hat, aber auf jeden Fall war ich wütend. “ Aber ich dachte, das du gesagt hast , das du nicht willst das es jemand weiss!” Chris setzte sich auf und lehnte sich nach vorne um mir einen kleinen Kuss zu geben. “ Wir werden es der ganzen Welt sagen, wenn wir bereit sind. Wenn wir bereit sind. Wenn “ich” bereit bin.” sagte er, schaute mich demonstrativ an.” Aber ich denke, das Guy es verdient es zu wissen” “ Du hast Recht.” Ich streichelte seine Wange mit meinem Daumen. Ich lächelte und fragte “ Weiss es Will?” Chris zuckte mit den Schultern, die Augen halb geschlossen. “ Ich weiss nicht. Willst du es ihm sagen?” “ Ja. Aber nicht heute. Ich möchte zuerst mit Guy reden.” Ich drückte meine Lippen auf seine, für einen kurzen Kuss., aber Chris hielt mein Gesicht in seinen Händen und liess nicht mehr los, so wurde es zu einer richtigen “Mundorgie”. Als wir näher zueinander rückten, seine Lippen verlockten mich zu einem weiteren Kuss, ich lehnte mich gerade nach vorne, als die Tür aufschwang. Ich konnte mir nicht einmal mehr dieses Vergnügen gönnen. Ich sah das es Guy war, ich fühlte mich unbehaglich, doch ich bestrafte mich sofort dafür. Guy war einer meiner besten Freunde, mein Bandmember, jemand mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen möchte, mit ihm um die Welt reisen und Musik machen will. Ich konnte ihm bei dieser Sache einfach kein Missvertrauen schenken. Wenn ich das tun würde, das wäre das Ende von Coldplay, das wäre sicher. Und nicht nur das, das Ende eine Freundschaft. ‘Halt einfach deine Klappe’ dachte ich spöttisch für mich selber. ‘ Sei ein Mann.’ Guy sah, das wir beide zusammen auf einem Bett sassen, er schaute uns mit leicht nervösen dunklen Augen an, und räusperte sich. Aber ich war der Erste der etwas sagte. “ Ich weiss, was du weißt, Guy” sagte ich. Oh verdammt. Was für ein wichtigtuerischer Weg das zu sagen. Die Nervosität in seinen Augen verstärkte sich, und ich fühlte einen Schmerz in meiner Brust. Hatte er Angst vor uns? Angewidert? Ich konnte es nicht sagen… aber wie er schaute, als ob er ab Liebsten abhauen würde, überallhin, nur nicht vor uns stehen bleiben. Das tat weh. Chris stand auf und erklärte ihm, in seiner familiären Art, alles. Das war immerhin Guy. ‘Unser bester Freund’. Dachte ich wehmütig, als ich die Angst in seine braunen Augen sah, als er von Chris’ Gesicht zu meinem schaute. “ Schau mal Guy, es ist nicht… nun ja, Jonny ist der Erste, für den ich so etwas fühle. Weißt du er ist wie ein Teddy mit Taschentüchern.” Chris lachte, machte eine Handbewegung zu mir. Ich machte ein Gesicht. Ein Teddy mit Taschentücher? Gott im Himmel, glaub ich nicht. Guy zwang sich zu lächeln- leicht unbehaglich, aber immerhin ein Fortschritt. “ Du findest es doch nicht schlimm oder?” fragte ich ihn. Der Beste Weg um offen zu sein. Guy schüttelte seinen Kopf. ‘ Sag doch was. *Sag* mir das du keine Angst vor uns hast’ schrie ich in meinem Inneren. Als ob er meine stille Bitte gehört hatte, räusperte Guy sich wieder, ein wenig sanfter diesesmal. “ Nein, ich finde es nicht schlimm… Ich war bloss… überrascht. Und irgendwie war ich es auch nicht. Ich habe es kommen sehen, auf eine unterbewusste Art, aber es war nicht gerade als ob ich es *erwarten* würde, verstehst du?” Seine Augen bettelten um Verständnis. Ich tat es nicht, aber ich kann sagen das Chris genickt hat. “ Ist in Ordnung, Guy… solange du nicht anders über uns denkst.” Chris lächelte breit, unschuldig, er streckte seine Hand aus um Guy’s Schulter beruhigend zu tätscheln. Ein Ausdruck ging über Guy’s Gesicht, der alle meine inneren Alarme aktivierte. Dieser Ausdruck. Er war das absolute Gegenteil von Abscheu. Anziehung, Begierde, Verlangen, Sehnsucht. Etwas guyles. (haha..da han i jetzt schnell erfunde) Man konnte es nicht leugnen. Ich stand so schnell auf, das ich mir fast den Kopf angeschlagen hätte, Guy schaute mich erschrocken an. Schuld breitete sich in seinem Gesicht aus. Er schaute mich wie ein Mörder an, den man auf frischer Tat ertappt hatte- oder in diesem Fall, ein Kunde der Dinge betrachtete die er nicht kaufen konnte. In diesem Moment fühlte ich etwas “urzeitliches” in meiner Kehle. Naja, vielleicht nicht gerade “urzeitlich”, aber etwas besitzergreifendes. Wenn Guy es wagte sich einzumischen, in das wofür ich so hart gekämpft hatte, dann würde ich sowieso nicht dafür verantwortlich sein. Ich musste ihn irgendwie warnen, ohne das er es merkte… Wenn Chris nicht bei uns war. Währenddessen in meiner eigenen kleinen Welt, Chris und Guy diskutierten leise oder irgendwas. Ich schüttelte mich geistig und wartete bis die Unterhaltung der Beiden etwas leiser wurde, damit ich ihnen sagen konnte, das ich müde war, zu Bett gehen würde, Gute Nacht. Ich schenkte beiden ein zugegeben kaltes Lächeln und ging weiter nach hinten. Zog mich zurück. Dahin wo mein Bett war. Ich konnte das leise Murmeln ihrer Stimmen noch eine Weile länger hören (ich werde nicht schlafen ich konnte nicht) dann kam Will dazu. Zusammen mit Phil und zwei Roadies, jeder ging jetzt schlafen oder feiern. Nach etwa einer halben Stunde, als ich schon fast in den Schlaf gesunken war, fühlte ich ein vertrautes Gewicht auf der Matratze. Einen Moment später, legten sich zwei lange, sanfte Arme um mich. Ich grub mein Gesicht in den ach so vertrauten Nacken, legte meine Lippen auf die warme Haut. Atmete ihn ein. Ich erinnere mich an ein Zitat, das ich einmal in einem Buch gesehen habe. Der Name des Buches, der Autor- selbst den Zusammenhang des Buches hatte ich vergessen. Aber die Worte, wundervoll flehentlich, haben mich gefangen und sie sind mir seither immer geblieben. “ Oh Lord, God, let these things never end” Ich atmete sanft ein, streichte mit meinen Fingern über sein Schlüsselbein. Er zitterte. Bitte, lass es niemals enden, denn ich habe mein Glück gefunden.
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Jonny and Chris Story: Translated by me
CAREFUL WHERE YOU STAND KAPITEL 13 AUS GUY’S SICHT ERZÄHLT (WOOW ER KUNT JO AU EMOL VOR..LOOL) Wir waren bereit wieder auf Tour zu gehen, nach zwei Wochen Verzögerung. Unser Label war wütend wegen unsere Mätzchen, Phil nicht weniger, aber die Boulevardblätter waren wie Schweine im Dreck. Ich erinnere mich an Headlines wie “ Alkoholabhängiger Frontmann von Coldplay lässt seine Wut an Zivilisten aus”, “Gitarrist von Coldplay unfähig seine Gewalt zu verstecken”- aber ehrlich gesagt musste ich darüber eher lachen. Unsere “immerwährenden Bilder” waren zerstört, und ich denke wir waren ein wenig erleichtert. Bestimmt würden uns die Reporter über unsere “überaus gewaltsame Art” weiter nerven, aber das war besser ewig darauf zu achten was wir sagten oder taten, als irgendwelche Erwartungen zu haben. Das Beste was Chris jemals in einem Interview vor ein oder zwei Jahren gesagt hatte war: Die ganze Musikindustrie ist Scheisse. Es geht nicht mehr um die Musik, es geht nur noch um Marketing, Aussehen, Transistion., den Jackpot zu finden um ganz nach oben in die Charts zu kommen und sich darin so lange wie möglich zu halten. Das ist gut, solange du dich nicht von deinem Image wegdrehst. Diejenigen die sich änderten, für sich “selbst” änderten und nicht für irgendeinen Vertrag, waren zu bewundern. Das sind diejenigen, die die Musik “machten”, und nicht “anfertigen”. Das waren die, die ich beneide. Die wir alle beneiden. Und so versuchte Chris sich immer wieder neu als “sich” zu erfinden, allerdings beneidete ich ihn dafür nicht. Chris änderte sich, seine alte Hülle, die schon zu viel Schmerz ertragen hatte. Sein altes Ich war sensibel, dünnhäutig, schön im Inneren und im Äusseren- aber alt. Viel älter als er wirklich war, und es machte ihn sogar hundert Jahre älter als in jener Nacht ein Billardstock seine Rippen gebrochen hatte. Tausende Jahre älter als er schwach, bleich und dem Tode nahe im Krankenhaus lag. Jonny an seiner Seite, aschgrau im Gesicht. Die Zwei hatten viele Dinge in jener Nacht durchgemacht., aber an alles was sie denken konnten, waren sie selber. Diese besondere Bindung die sie hatten, machte mich ein wenig eifersüchtig, aber ich denke das war unvermeidlich. Ich, zum Beispiel, war froh Chris lachen zu sehen, als er mit Jonny vorbeilief, während sie sich gegenseitig schmutzige Witze an den Kopf warfen. Ich weiss das ihre Freundschaft für immer halten wird. Ich fühle es. Vorallem jetzt, so schien es. Die zwei Wochen die Chris in Jonnys Wohnung verbracht hatte, haben beiden gut getan- Chris’ Wangen hatten wieder Farbe und obwohl es noch nicht lange her war, als er endlich wieder lachen konnte ohne das ihm die Rippen wehtaten, hatten die beiden eine offensichtlich gute Zeit. ( Notiz von Tina: oooo jooo Guy…da ka meh wohl sege…e “gueti” zit..hmm,,wieso echt??) Ich habe gesehen das einige Boulevardblätter auch ein Thema daraus machte, Jonny und Chris, beim Dinner, ohne Will und macht- das musste einfach ein Skandal sein!! Ein Freund von mir brachte mit ein Exemplar einer Ausgabe, auf dem Chris und Jonny zusammen drauf waren. Ich zeigte es Chris, erwartete das er Jonny damit foppen würde, irgendeinen Witz mache würde das sie hier vorhatten nach Hawaii zu gehen um eine Perry Como Coverband zu machen. Aber er schaute leicht nervös, verärgert und schuldig aus- wie ein Kind das dabei erwischt wurde, wie es Nachbars Katze ärgerte. “ Wirf es weg” sagte er, schüttelte seinen Kopf angewidert. “ Wirf es JETZT weg!!” Ich tat dies auch, stellte auch keine Fragen. Ich wollte es Jonny sagen, wollte seine Reaktion sehen, aber ich wusste, dass ich mich dann einmischen würde und Chris sicher verdammt sauer auf mich wäre. So beließ ich es dabei, sagte nichts mehr. Aber jetzt waren wir wieder zurück, bereit wieder aufzutreten- obwohl Chris’ zeitweiliger Unfähigkeit- und Chris selber war ängstlich und reizbar. Wir begannen wieder da wo wir aufgehört hatten, abgesehen von vier Daten in Amerika. So hatten schlussendlich fünfzehn Gigs zu geben, dazwischen hatten wir sechs Monate Pause um am dritten Album zu arbeiten. Was nachher kommen würde, wussten wir nicht: Chris schien nicht bereit 2002 hinter sich zu lassen, und 2003 zu beginnen. Und ich denke alle von uns werden froh sein wenn die Tour endlich vorbei ist, wir endlich wieder unser normales Leben leben könne, und beginnen konnten diese schreckliche Nacht zu vergessen. --------------------------------------------- “ Wie spät ist es?” Chris gähnte herzhaft, sein Kiefer knackte. Er rieb seinen Hinterkopf mit der Handfläche und schaute auf die Uhr. “ Fast neun. Was willst du?” Ich zappelte ein wenig, wunderte mich ob meine Anwesenheit unerwünscht wäre. “ Ahm… Naja… Ich habe gehört das du dein Zeug packst, um zu Jonny zu ziehen.” Chris schaute den Bruchteil einer Sekunde schuldig aus. “ Von woher weißt du das?” Meine ungehaltene Wut meldete sich. “ Von einem Magazin, Chris.” Ein verdammtes Magazin. Plötzlich ist die Presse die Erste die alles erfährt, und Will und ich nicht? Etwas hier war falsch, und ich war entschlossen das Richtige herauszufinden. Chris schüttelte seinen Kopf, nicht gerade überzeugend. “ Naja… ist ‘ne lange Geschichte, Guy.” Meine Wut wurde richtig intensiv, sodass ich in den Türrahmen schlug, an dem ich lehnte, und stoppte vor dem Bett. Chris saß auf, seine Augen waren niedergeschlagen. “ Eine lange Geschichte” schrie ich. “Das nennst du eine verdammte Entschuldigung??!! Deine verdammte Entschuldigung dafür, das du es hinausgeschoben hast?” Ich hörte auf, mein Herz brach beinahe als Chris leicht vor mir zurückwich. “ Ich weiss das du eine harte Zeit hattest… aber die Art wie du dich gibst… das bist nicht du. Und das tut weh.” Chris schwang seine Beine vom Bett und stellte sich vor mich hin, beinahe einen Kopf größer, aber seine Anwesenheit wirkte trotzdem klein. Der Ausdruck seiner Augen war krank, gepeinigt, ängstlich. “ Guy… ich…” Er stoppte. “ Setz dich hin.” Ich tat, meine Wut flaute ab und wurde durch kindische Ängstlichkeit ersetzt. Chris war selten, sogar nie, so ernst. Da war etwas in seiner Stimme, das mich verwirrte… Scham? Gebrochener Stolz? Chris setzte sich gegenüber von mir hin, das Kinn in seinen Händen gestützt, atmete ein und aus. Sein Gesicht war müde und von Frustration gezeichnet. Dann setzte er sich gerade hin, und schaute mich direkt an. “ Jonny und ich ziehen zusammen, weil die zwei Wochen die ich mit ihm verbracht habe… die waren… naja, ich meine… “ Eine lange Stille folgte, in der Chris auf den Boden schaute, auf seiner Unterlippe biss. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Die Titelbilder der Magazine gingen mir durch den Kopf- verschwommene, schlechte Bilder, die sie zeigte, wie sie zusammen liefen, schlechte Bilder auf denen man nicht einmal ihre Gesichter richtig erkennen konnte. Waren die Gerüchte wahr? Hatten die Klatschblätter ausnahmsweise mal recht? “ Guy” fing Chris wieder sanft an. “ Du weißt, das wir als Band, und alle ziemlich gut kennen, oder? Du weißt, das Will zum Beispiel manchmal im Schlaf redet, ich esse keine Pilze, Jonny den Leuten beim Autofahren immer den Weg abschneidet und das du ausflippst wenn jemand seine Socken herumliegen lässt. Du verstehst doch was ich meine, oder?” Ich schaute heimlich in seinem Zimmer herum, ob irgendjemand wieder seine Socken liegengelassen hatte. Als ich keine fand, nickte ich, wunderte mich was diese “Lektion” bringen sollte. “ Naja, ich meine… Da gab es Dinge über Jonny, die ich noch nicht wusste (Notiz von Tina: z.B das er verdammt guet im bett isch,hmmm..gell Chris…gell Chris) Und diese zwei Wochen mit ihm haben mir gezeigt, das er ganz anders ist als ich gedacht habe. Es lässt mich Dinge in einem anderen Licht sehen.” Ich nickte wieder. Um… was ging es jetzt bitte? “ Und ich denke das die Person die er war, schlimm ist… ich wollte ihn einfach nur besser kennen lernen, weil wir uns im Laufe des letzten Monats nahe gekommen sind… okay- vielleicht mehr als einen Monat, oder? Mehr eineinhalb Monate. So, der Grund wieso ich das sage ist… ich fühle mich als ob ich mit ihm Dinge werten muss. So in der Art.” Ich fing an zu nicken, als ich merkte das Chris zu zittern begonnen hatte- die Hände die er auf den Schoss gelegt hatte, knetete er nervös., seine Stimme bebte. “ Zur Hölle, Guy… Jonny und ich… Ich ziehe mit ihm zusammen weil… Scheisse- es ist weil ich ihn liebe.” Verständlicherweise brauchte das einen Moment bis ich es registrierte. Ich schaute ihn leer an. Natürlich, liebte er Jonny; die Zwei waren beste Freunde. Aber diese Scham, diese Abneigung, diese Unannehmlichkeit in seiner Stimme… Ich rechnete Zwei und Zwei zusammen um eine zerstörerische Vier zu machen. Die Klatschblätter “hatten” recht. Ich stieß meinen Stuhl zurück, er kratzte laut über den Boden. Chris schrak wieder zurück. Ich wusste, das er das Schlimmste erwartete. “ Du meinst… ihr… seid ein Paar?” fragte ich, meine Stimme war schrill und tat mir selber in den Ohren weh. Das Gesicht immer noch nach unten gewandt, nickte Chris. Er klammerte seine Hände so fest ineinander, das seine Knöchel weiss hervortraten. Ich hätte seine Hände am Liebsten in meine genommen, ihn gehalten bis er sich beruhigt hätte, ihm sagen das egal was passieren würde, ich immer für ihn da sei und ich ihn immer akzeptieren würde. Ich versuchte mir vorzustellen, wie Chris und Jonny miteinander ausgingen, zum Dinner. Danach würden sie vielleicht an den Strand spazieren gehen- Jonny war dieser Typ Mann- dann würden sie in seine ordentliche Wohnung zurückkehren, würden Liebe auf seinem Bett machen (Notiz von Tina:*räusper*… chrm chrm..Guy? Hallo? Wo lebsch du eigenli?)Dann würden sie miteinander einschlafen. Wenn sie aufstehen, würde Chris Frühstück machen, Jonny auf dem Küchentisch sitzen und Gitarre spielen. Sie würden “Ich liebe dich” sagen, wenn sie sich küssten. Ich räusperte mich, ich versuchte das Gefühl, das sich in mir ausbreitete zu definieren. Keine Wut, keine kein Ekel, kein Unglauben… Eifersucht.
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Jonny and Chris Story: Translated by me
CAREFUL WHERE YOU STAND KAPITEL 12 Es regnete wieder, wie die letzten sechs Tage schon. Chris liess sich auf dem Fensterbrett nieder, beobachtete die Welt draußen., mit wachsamen Augen. Der Himmel war verschwommen und bleich und die Stimmung im Haus war auch nicht besser. Gerade mal vor zwölf Tagen, hatten Chris und Jonny sich ihre Gefühle für einander zugegeben. Sie hatten sich geküsst, und es war wie im Himmel. Chris war jede Minute besorgt, küsste und liebkoste wann immer konnte- aber ihre zwei Wochen in Jonny’s Apartment waren schon beinahe um. Zwei Tage noch, und alles um sie herum würde wieder hektisch werden, wenn sie ihre Tour fortsetzten, wieder Interviews gaben und ihr zweites Album promoteten- sich wieder der Öffentlichkeit stellten. Aber nicht dieser Teil der “Zuschaustellung” war schlimm: Chris liebte es live zu performen, obwohl es ihn nervös machte, und Interviews waren erträglich solange die anderen Drei dabei waren. Aber… etwas war irgendwie trotzdem anders. Chris hatte Angst wieder die “alten Wege” einzuschlagen. Der Gedanke auf die Bühne zu gehen, den Reportern gegenüberzutreten, die ihm Fragen über seine Verletzungen, über die schreckliche Nacht stellten, machten ihn krank. Für ihn schien es ungewöhnlich, einen solchen Tag zu überleben. Und jetzt hatte er auch noch eine weitere Bürde: Jonny. Naja, es war nicht Jonny selber, der die Bürde war; es war er selber. Jetzt wo die beiden verliebt waren- “ ein Einzelstück”- es gab keine Minute, in der er nicht an ihn dachte. Selbst wenn sie getrennt waren, sehnte er sich danach seine Hand zu halten, den Kopf aus seine Schulter zu halten und seine Lippen zu küssen. Etwas an Jonny machte ihn süchtig- wenn du einmal angefangen hast, gab es kein Zurück mehr. Dieser Punkt war gewöhnlich schnell erreicht. Chris liebste Zeit am Tag war der der spätere Morgen, wenn die Wohnung immer noch still war, die Farbe des Himmels von Honig zu Gold wechselte und die Luft ruhig und warm war. Dann war er in der Küche und machte sich Kaffee. Manchmal wenn er früher aufwachte als sonst- Jonny stand nie vor zehn auf und Chris gewohnte Zeit war acht- ass er Cerealien und malte den Leuten in der Zeitung Bärte auf. (Notiz von Tina: hmmm…da kennet mir doch vo irgendwo…haha) Obwohl Chris natürlich auch seine eigene Wohnung hatte, voll gestopft mit seinen Sachen, fühlte sich Jonny’s Wohnung immer mehr wie sein Zuhause an. Jonny hielt sich fest an “was mein ist, ist auch dein”, und er vertraute Chris. Als die letzten Tage seiner zwei Wochen anbrachen, war das wieder zur Routine kommen nicht Chris’ einzige Sorge. Er dachte darüber nach mit Jonny zusammenzuziehen. Es war eine schwierige Frage, mit allen möglichen Konsequenzen. Chris wollte ihre Beziehung geheim halten, aber das sie zusammenlebten warf sicher viele Fragen auf ( vor allem weil auch Guy und Will eine eigene Wohnung hatte- für was lebten sie dann zusammen?) Und dann kam noch dazu, dass sie gerade mal “vierzehn Tage zusammenlebten und noch keinen Sex gehabt hatten. Die Aussicht auf die Zukunft machte ihnen Angst. Sie lagen, wie auch immer, zusammen im Bett. Ihre Körper berührten sich. Chris kannte die Textur von Jonny’s Haut, kannte die Kurven der Muskeln in seinen Armen, die sanfte Nässe in seinem Mund. Er kannte alle seine “empfindlichen Stellen”.(Notiz von Tina; hmm…was da wohl alles isch?,,,) Er kannte auch seine kitzeligen Stellen. Er kannte auch die Narbe die er hatte, als er mit elf Jahren vom Dach gefallen ist. ( Notiz von Tina; am boden roll vor lachen) Und er wusste auch, das er Grübchen bekam wenn er lachte- aber nur wenn es ein aufrichtiges Lächeln war. Chris kannte jedes Gefühl von Jonny, und das fühlte sich gut an. Und er wusste das Jonny dasselbe fühlte. Der Regen prasselte gegen die Scheibe und Chris blinzelte, fasste wieder klaren Gedanken. Er schaute auf seine Hände und auf die Gitarre, die unberührt am Boden lag, er dachte nach- sein Ziel war es einen Song zu schreiben bevor sie wieder auf Tour gingen. Etwas um die Wut der Fans zu besänftigen. Aber nichts kam. Er kämpfte mit den Worten- Sätze, Melodien gingen durch seinen Kopf, aber egal was er versuchte, sie entglitten ihm immer wieder. Es war frustrierend. Es machte ihn krank und ruhelos. Er musste etwas rausbringen. Er musste etwas tun… irgendwas. Er musste sich bewegen. Das Geräusch von Jonny’s Schritten in einem entfernten Raum, machten in ihm den Drang breit zu ihm zu gehen. Aber er wartete trotzdem und streckte sich aus wie eine wartende Königin. Er hörte wie die Schritte stoppten und dann wieder einsetzten, er dachte das Jonny im Soundroom sein musste, wo er die Instrumente stimmte. Der tiefe Ton einer Gitarre bestätigte seine Vermutung. Die Schritte gingen weiter, diesesmal näher beim Wohnzimmer, in dem Chris ungeduldig wartete. Kalter Wind strich die Fensterscheibe entlang. Chris legte seine Handfläche auf das zerbrechliche Glas, seufzte und beobachtete die Welt, wie sich leise und träge bewegte. Die winzigen Autos da unten, und die noch winzigeren Leute- eine Kolonie von Ameisen in ihren teuren Ameisen-Autos, so sah es für Chris vom achten Stock her aus. Er schaute weg und sah Jonny leise auf der anderen Seite des Raumes stehen, der ihn beobachtete. “ Was willst du, Buckland” sagte Chris in spöttisch-irritiertem Ton Jonny’s Mund formte sich zu einem Grinsen. “ Rate doch mal” sagte er, und ging absichtlich einige Schritte auf Chris zu. Dieser zog ihn in der Mitte des Raumes an sich, sie verschlossen ihre Lippen, die Körper nahe beieinander. Jonny’s Hände strichen über Chris’ Rücken, er fühlte die Wärme seiner Haut. Sie wichen voreinander zurück, fielen dann wieder übereinander her. Ihre Zungen berührten sich vorsichtig. Chris zog Jonny’s Kopf näher zu sich heran. Da war kein Zentimeter Raum mehr zwischen ihren Körpern, die Leidenschaft sprühte bis sie zu einem unaufhaltbaren Feuer wurde. Chris’ Shirt war innert Sekunden weg, über seinen Kopf gezogen, in eine entfernte Ecke geworfen. Jonny’s Finger arbeiteten blind an den Knöpfen von Chris’ Hose, er streichelte seine Hüften. Das kitzelige Gefühl von Jonny’s Shirt auf seiner Haut brachte ihn zum Lachen, während er ihn leidenschaftlich küsste. Jonny war fertig mit dem Öffnen von Chris’ Hose. Chris zog ungeduldig an Jonny’s Shirt. Er stöhnte vor Ungeduld und verteilte zärtliche Küsse auf Jonny’s Hals. Jonny sein Shirt auszog kippte er leicht nach vorne (Notiz von Tina: z’viel gsoffe, oder wa??) Er legte sich auf Chris. Dieser lag wartend und bereit da. Er fuhr mit der Zunge über seinen Körper, streichelte mit seinen Händen die Stellen die er schon tausende Male zuvor entdeckt hatte. Chris warf seinen Kopf zurück und atmete lustvoll ein und aus, eine Bewegung die gar nicht zu den sanften Bewegungen seiner Hüften passte. Jonny lachte in sich hinein, sein warmer Atem liess Chris scharf einatmen. Er lächelte verschlagen. Er fing an Chris’ Brust zu küssen und streichelte die andere auf eine Art, wo er wusste das diese Chris zum Stöhnen bringen und er um mehr betteln würde. Während er dies tat, streckte Chris seine Arme aus und fuhr Jonny’s Rücken entlang, atemlose, verführerische Bitten kamen von seinen Lippen. Jonny brachte ihn mit einem Kuss zum Schweigen, ihre Hände wanderten suchend über ihre Körper. Sie pressten sich fester aneinander; Heute und Morgen war vergessen, als die Leidenschaft ihre Körper erfüllte und ihre Kräfte aufbrauchte. Chris’ Lippen waren nass und weich, warm und einladend, Jonny konnte nicht genug kriegen. Chris öffnete leicht seine Beine, als Jonny’s Hand ( Notiz von Tina; Diese Szene ist für Leute unter 18 Jahren nicht geeignet) naja..wieder zurück…Chris öffnete leicht seine Beine, als Jonny’s Hand die Erektion in Chris’ Hose sanft berührte. Plötzlich saß Chris aufrecht auf und hielt eine Hand hoch. Obwohl er schwer atmete und seine Wangen rot waren, war sein Gesicht ernst. Jonny dachte es wäre komisch geworden, abgesehen davon das seine Hose jetzt etwas “eng” wurde, und sie wurde noch enger, als er beobachtete wie sich Chris’ Brust hob und senkte. “Ahm… Martin?” Chris spitzte nachdenklich seine Lippen, dann räusperte er sich. “ Ich kann nicht weitermachen bis… naja… bis wir das geklärt haben.” Jonny blinzelte langsam. “ Bis was geklärt ist.” “ Naja, ich meine… ich… ich möchte es nicht überstürzen… ahm… mit” Chris machte ein erstauntes Gesicht, rieb sich frustriert die Schläfe. “ Es war schön und alles, aber ich möchte… Ich kann bloss nicht… Ich meine, morgen wird alles vorbei sein, wieder zum Normalen zurückkehren- aber ich möchte nicht normal sein! Ich möchte nicht mehr wie früher sein! Ich möchte… “ Er machte eine Pause, atmete zitternd ein und zeigte mit der Hand in Jonny’s Zimmer herum. “ Ich möchte das hier sein.” Jonny’s Augenbrauen erhoben sich. “ Das?” fragte er ungläubig. Er suchte nach einer Verarsche. “ Du machst Witze.” Es war offensichtlich das Jonny nicht das sah, was Chris sah. Chris sah ein Zuhause; er sah Sicherheit und Liebe. Er sah ein Sofa, in dem er in Jonny’s Armen liegen konnte nach einem Gig. Er sah den Tisch, bei dem er essen würde und er würde sogar kochen., solange Jonny abräumte. Er sah ein Bett, in dem er nahe bei Jonny schlafen konnte. Und er sah sogar einen Platz an der Wand für sein Piano. “ Jonny…” Chris holte noch einmal Atem, er kaute kurz auf seiner Lippe bevor er weiterfuhr.” Ich möchte mit dir zusammenleben.” Es brauchte einen Moment, aber die Tränen die Chris so lange zurückgehalten hatte, kamen. Jonny begann breit zu lächeln, er drückte Chris auf den Boden und knutschte seinen Hals ab und lachte glücklich. “ Meinst du das ernst?” fragte er atemlos, Chris’ Gesicht in seinen Händen. “ Du möchtest wirklich hier bleiben?” Chris nickte, schniefte und lachte. Er wischte sich die Tränen weg, die auf seiner Wange waren. “ Tut mit leid, das ich so reagiere. “ lachte er. “ Ich meine, ich bin wirklich froh… ich dachte du würdest nein sagen.” Jonny lächelte, zuerst sanft, dann breiter. “ Dich verleugnen? Niemals. Ich denke nicht das ich das könnte, selbst wenn ich es wollte.” “ Gut zu wissen” Chris lachte und küsste Jonny.” Ich denke morgen werde ich meine Sachen holen, oder? Und dann… ich weiss nicht. Dann koche ich oder irgendwas, zur Feier.” Jonny’s Lächeln wurde verschlagen als seine blauen Augen den Blick Richtung Schlafzimmertür machten. “ Hmm… was würdest du sagen, wenn wir früher anfangen würden zu feiern.”
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Jonny and Chris Story: Translated by me
CAREFUL WHERE YOU STAND KAPITEL 11 AUS JONNYS SICHT ERZÄHLT Ich drehte mein Gesicht zu ihm, fühlte mich erschrocken und mit mir selber kämpfend. Ich wandte meinen Blick nach unten, um nicht in Chris’ Gesicht zu sehen, wenn ich meine Worte so mutig wie möglich sprach. “ Chris… Ich liebe dich.” “ W… Was?” Da lag ein sichtlicher Schock in seiner Stimme. “ Ich liebe dich” wiederholte ich, diesesmal ein wenig ängstlicher. Hier war das grosse Ende. Ich konnte es fühlen. Chris würde lachen, angewidert sein oder… naja, er war zwar nicht gerade in dem Zustand als ob er aus dem Auto flüchte wollte und die Tür zuknallen würde, aber das konnte ein Gutes oder Schlechtes Zeichen sein, wie immer man es auch betrachtete. Ich öffnete langsam ein Auge als mein Geständnis hinter mir lag. Chris’ geschwungene Lippen waren geschürzt und sein Blick war ein wenig gedankenverloren, und doch lächelte er. Ich versuchte den Ausdruck in seinen Augen zu lesen, doch alles was ich sah war die Farbe seiner blauen Augen. “ Ich weiss das, Buckland” , sagte er. Ich blinzelte. Warte… er wusste es? “ Du… ?” Chris lächelte sein geheimnisvolles Lächeln. “ Na klar, habe ich das gewusst… “ Dann machte er eine Pause, sein Blick erwärmte sich. Die Sonne schien auf seine Arme, und liess seine Augen strahlen. “ Weil ich dich nämlich auch liebe.” OH. “ Du liebst mich auch?” fragte ich ungläubisch. Besser konnte er mich nicht verarschen. “ Natürlich tu ich das… warum sollte ich nicht?” Plötzlich schien er seine Worte nochmals zu erwägen. “ Ich meine, es war aber nie so als ob ich etwas mit meinen Freunden anfangen würde. Vorallem nicht mit Männern. Aber du bist Jonny, und da kann ich einfach nicht anders.” Ich lachte und mein ganzer Körper wurde total entspannt. Mein Herz hörte auf zu hämmern. Ich hatte ihm mein Geheimnis erzählt, und er hatte es akzeptiert. Meine Erleichterung war so gross, das ich die Worte die danach aus meinem Mund kamen nicht mehr kontrollieren konnte. “ Wie wäre es dann mit einem Kuss?” Chris schaute mich an, die Augen geweitet. Dann grinste er mich an und nahm mein Kinn in seine Finger. “ Aber ohne Zunge” warnte er mich. Dann langsam, langsam kamen wir uns näher. Der Song hatte aufgehört, und da war eine Sekunde, in der wir nur unseren Atem hörten. Dann als der nächste Song begann, berührten sich unsere Lippen. Es war, als ob jemand ein Streichholz entzündet hatte. Mein ganzer Körper wurde warm und meine Lippen kribbelten als ich seine berührte. Er schmeckte so rein. Kein Geschmack von Zigaretten oder Alkohol. Er schmeckte so unschuldig wie er aussah. Meine Hand ( pass besser auf) wanderte nach oben und streichelte Chris’ Wange. Als sie langsam nach unten ging. Und obwohl ich sanft über seinen Nacken und seine Schultern strich, schreckte er zurück. Unsere Gesichter waten nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Und ich wollte ihn so dringend einfach noch mal küssen… Ich gab ihm einen kurzen Stoss, sanft und zärtlich. Chris schaute mich wie ein nervöses Kind. “ Ich…ah… ich habe vorher noch nie einen Mann geküsst.” murmelte er. “ Ich auch nicht” sagte ich. Was eine kleine Lüge war- einmal, auf einer Party, hatte ich jemanden namens Brian geküsst. Wir waren beide total zugedröhnt. Aber Chris brauchte das nicht zu wissen. Er lächelte flüchtig, sein Blick suchte mich. Er schaute verwirrt und ein wenig erschreckt aus. “ Was ist los?” fragte ich freundlich. Chris hob seine Brauen, sein Blick wanderte auf seine Hände, die gefaltet in seinem Schoss lagen. “ Ich… es ist nur… “ Er holte Atem. “ Sind wir… du weißt schon… eine Einzelheit?” Ich lachte und lehnte mich nach vorne, für einen weitern vorsichtigen Kuss. Als wir uns berührten, hätte ich schwören können, das Chris an meiner Oberlippe sog wie ein kleines Kätzchen. ( Notiz von Tina:Miauuuuu) Ich kicherte.” Ich wünschte wir wären das… “ “ Aber wir müssen es für uns behalten.” unterbrach er uns, sein Gesicht erötete, war aber ernst. “ Wieso?” sagte ich kopfschüttelnd. “ Die Medien hätten eine schöne Schlacht um uns.” “ Und dann?” “ Und “dann”” rief Chris schrill. “ Wir wären überall in den Magazinen und würden die ganze verdammte Zeit von der Presse belagert werden!!” “ Ich dachte du kümmerst dich nicht um solche Dinge.” sagte ich, ich fühlte mich bitter. Ich wusste das er zu gut war um wahr zu sein. Ich hatte Chris zwar… aber er schämte sich für uns. “ Tu ich nicht” versicherte er mir. “ Das ist doch alles Scheisse, ich kümmere mich nicht. Ich möchte nur mit dir glücklich sein, und dabei nicht von Fotografen verfolgt werden. Ich möchte nicht als schwuler “Boy-Band” Sänger bekannt sein in der UK bekannt sein… “Er machte ein verletztes Gesicht. “ Ich möchte nicht etwas sein, das ich nicht bin.” “ Etwas das du nicht bist?” “ Ich bin nicht schwul, Jonny!” sagte er hitzig. “ Ich meine, ich hätte es nie gedacht… dass ich… naja… beides bin. Ich denke ich bin einfach nur… verliebt in dich.” Ich streckte meine Hand nach vorne und berührte Oberlippe. Er war warm und zitterte ein wenig, und er lehnte an meine Berührung an. “ Hör mal, Chris, ich weiss was du sagst… aber früher oder später würde es sowieso ans Licht kommen. Es würde uns innerlich zerstören.” Chris schüttelte seinen Kopf, er schloss langsam seine Augen. Plötzlich schaute er so “weittragend” aus. “ Oh Jonny… Ich möchte noch nicht daran denken. Wir haben zwei Wochen Nichts hinter uns. Ich habe dich gerade das erste Mal geküsst. (Notiz von Tina: jooo klar Chris,,,s’erschte mol küsst..i seg nur eis; din TRAUM…hmmmm) Wieso reden wir jetzt schon über die Zukunft.?” Er öffnete seine Augen und schaute mich flehend an. Ich seufzte und nickte. “ Du hast Recht… aber wir können es nicht ewig hinausschieben.” “ Wir können es probieren” sagte er frech. Ich küsste ihn schnell auf die Seite seines Mundes, dann drehte ich mich weg und startete den Wagen. “ Komm schon, Martin… Lass uns etwas essen gehen.” --------------------------------------- Mit Chris zu sein, war wie ein Stück Himmel. Wir waren schon vorher oft zusammen Essen gegangen, aber da hing immer die Freundschaft zwischen uns. Aber jetzt fing er oft meinen Blick auf und lächelte schüchtern, und ich liess ihn auch ein- oder zweimal von meiner Gabel essen. Chris hatte den wundervollsten Mund. Sein Lächeln liess mich schmelzen, so clichémässig das auch klingen wollte. Wir begaben uns in Vinyl- Sitze, in einem etwas, abseits gelegenen Diner. Die Wände waren voller Fotografien. Chris’ Blick wanderte über die Wände, er betrachtete jedes Gesicht auf den Fotos. Wunderte sich , was sie wohl bedeuteten. Auf einem Bild war ein High School Rugby Team. Ein Anderes Bild zeige wahrscheinlich den Besitzer des Diners. Er verlor das Interesse für den Rest. Ich konnte mich nicht erinnern was wir bestellt hatten; aber das war nicht das Wichtigste, was momentan in meinen Gedanken war. Ich war erfüllt, das zeigte sich in einem Grinsen in meinem Gesicht. Chris schaute mich kurz verwundert an, rührte in seiner Coke, und lächelte zurück. Ich hatte keine Ahnung was ich sagen sollte, aber ich hatte das Gefühl, dass das nicht nötig war. Es fühlte sich an wie… es fühlte sich an wie ein Traum. Ein wundervoller Traum. Ich erinnerte mich, wie wir lachten und redeten als nichts geändert hatte. Ich erinnere mich, wie ich meine Hand auf seine legte und sie streichelte- ich erinnere mich, dass ich das zuvor mit einem Mädchen gemacht hatte, in die ich verliebt war. Da war ich etwa Siebzehn. Schlussendlich, ging sie. Aber ich wusste das Chris bleiben würde. Ich sah es in seinen Augen. Ich erinnere mich wie ich Chris einen Witz erzählt habe, und er gerade einen Schluck getrunken hatte. Er musste sich die Hand vor den Mund halten ( Notiz von Tina; Jonny! Mach nie Witz wenn öbert am trinke isch… tztzt) Ich erinnerte mich, wie ich dachte: wenn ich ein Mädchen wäre, Chris wäre der Typ Mann, denn ich nach Hause zu meiner Mutter bringen würde. Ich erinnere mich, wie ich aufstand und bezahlte. Chris zog seine Jacke an. Ich erinnere mich, wie ich ihm ins Auto zurückhalf. Er biss sich auf die Lippen, seine Augenbrauen waren verengt vor Schmerz, er drückte meine Hand so fest, das sie immer noch weh tat, als wir vor meinem Apartment standen. Ich erinnere mich, wie ich ihm auch wieder raushalf. Er legte seinen Arm um meine Schultern und wir machten uns auf den schmerzvollen Weg die Treppe rauf. Vor der Tür suchte ich meine Schlüssel. Als ich sie gefunden hatte, schloss ich auf. Ich öffnete sie. Wir liefen zusammen ins Schlafzimmer und er setze sich nieder, mit zitternden Lippen. Ich erinnere mich, wie ich vor ihm kniete, eine Hand auf seinem Bein- verwundert über meinen Mut- und ihn einfach nur anschaute. Er öffnete seine Augen und blickte mich an. Sein Atem verlangsamte sich. Sein Gesicht wurde entspannt. Wenn es für Schönheit eine Definiton gäbe, dann wäre es wohl das Gefühl, Chris’ Körper in meinen Armen zu fühlen. Nicht das erste Mal, das ich so nahe bei ihm lag, mein Kinn auf seiner Schulter- es schien so perfekt zu sein, als ob es vorbestimmt war- aber diesmal tat ich es mit Erlaubnis. Mit seiner Erlaubnis. Das erste Mal in unserem Leben als wahre Verliebte.
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Jonny and Chris Story: Translated by me
CAREFUL WHERE YOU STAND KAPITEL 10 AUS CHRIS’ SICHT ERZÄHLT Jonny kam immer wieder zurück; nicht mehr mit Eiskrem oder dergleichen, sondern immer mit einem Lächeln und einem schmutzigen Witz. Guy und Will waren meistens auch dabei, aber ich denke alles im Krankenhaus ängstigte sie ein wenig. Jonny war daran gewöhnt. Manchmal wachte ich morgens oder mitten in der Nacht auf, und Jonny würde neben mir in einem Stuhl schlafen. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie verspannt sein Rücken schon sein musste. Nach etwa drei Wochen im Krankenhaus, war ich verdammt froh endlich wieder draußen zu sein. Ich wusste, dass ich noch nicht komplett geheilt war. Manchmal taten meine Rippen so weh, das ich Schreien musste, bevor ich es unterdrücken konnte. Oder wenn ich an diese Nacht zurückdachte, kam die Angst wie eine Hand, die sich um meine Kehle legte. Aber das machte nichts: ich wollte nach Hause. Ich wollte nach draußen, um mit Jonny wieder um die Häuser zu ziehen und an einem Montagmorgen faul herumzusitzen und Gitarre zu spielen. Mein Traum verfolgte mich immer noch- den merkwürdigen Traum den ich über Jonny hatte, bevor alles begann falsch zu werden. Vorher hatte ich mich noch über seine Bedeutung gewundert, aber jetzt war es total klar. Ich denke, im Krankenhaus hatte ich viel Zeit nachzudenken. Die Leute schickten mir Karten und meine Familie besuchte mich ein- oder zweimal. Aber drei Wochen waren eine verdammt lange Zeit. Jonny besuchte mich gewöhnlicherweise nicht länger als eine Stunde, vielleicht mal zwei. Aber da blieben mir immer noch acht Stunden zu Selbstunterhaltung. Ich hatte versucht Songs zu schreiben, aber wenn ich aufsaß schmerzten meine Rippen. Alles was herauskam war sowieso deprimierend. Ich konnte keine Töne für die Wörter finden. Manchmal versuchte ich auch zu laufen, mit einer netten Krankenschwester an meine Seite. Ich passte auf das ich meinen Rücken geradehielt und bewegte mich langsam vorwärts. Um nicht irgendwelche heilenden Wunden wieder aufzureißen. Manchmal halfen Will, Guy oder Jonny mir zu laufen, aber das war peinlich. Ich fühlte mich dann wie ein kleines Kind. Ich wollte ihre Hilfe nicht ( auch wenn ich sie vielleicht manchmal wirklich brauchte ). Aber ich wollte ihnen zeigen, dass ich wieder der alte Chris werden würde. Nach einer Weile vergassen wir sogar was passiert war. Wir wollten bloss wieder Coldplay sein. Das Einzige Problem war Jonny. Na klar, konnten wir wieder Coldplay sein. Wir konnten vier ganz normale Männer sein, die Musik machten. Das sind wir auch schon immer gewesen. Aber in den letzten Wochen, hatte etwas in mir sich verändert. Jonny kam um mich zu besuchen, wir sprachen ganz normal miteinander, aber die Art wie wir uns anschauten, sagte etwas anderes. Ich konnte mich nicht mehr länger anlügen. Das Einzige was ich jetzt noch tun musste, war es ihm zu sagen. Aber konnte ich das? Konnte ich es riskieren? Ich meine, was wäre wenn die Blicke die mir Jonny zuwarf, einfach nur Einbildung waren, und er nichts für mich fühlte? Wäre ich dann nicht ein Idiot? Ich seufzte und blinzelte. Es war 5:43. Jonny und die Anderen kamen immer so etwa um Sechs. Also siebzehn weitere Minuten totzuschlagen. Ich wunderte mich heimlich, was wohl meinen Angreifern passiert war. Keiner hatte mir bisher erzählt, was passiert war nachdem ich ohnmächtig geworden war. Sie hatten mir auch nie von all meinen Verletzungen erzählt- der Arzt hatte mir gesagt, dass ich zwei Tage lang auf der Intensivstation im Koma lag. Und Jonny saß an meiner Seite - fühlte den selben Schmerz wie ich- die ganzen vierundvierzig Stunden lang. Dafür fühlte ich mich dankbar. Mein kleiner Engel. Ich hatte ihm aber nie erzählt das ich das wusste. Er würde sterben vor Scham. Von da an blieb ich ruhig, lächelte nur mysteriös wenn es erwähnt wurde. Jonny hatte es nie erzählt. Ich dachte, dass Will es wusste. Und das machte mich noch dankbarer für unsere Freundschaft. Jonny kam spät. Und ohne Guy und Will. Es war schon beinahe dunkel, als er auftauchte. Ich zappelte gerade nervös herum als Jonny gerade seinen Kopf zur Tür hereinsteckte. “ Mr. Martin?” sagte er mit einer tiefen Stimme. Dann kam er lächelnd ins Zimmer rein. Er hatte einen Strauss Blumen in der Hand. “ Ich habe ein Geschenk von deinem grössten Fan.” Ich lachte und nahm ihm die Blumen ab, und roch an ihnen. “ Wer könnte das sein?” Er lehnte sich vorne. Seine Augen leuchteten. “ Von mir natürlich.” Ich gab ihm eine Umarmung, achtete aber darauf nicht die Blumen zu zerquetschen. “ Also macht das dich zu meinem Groupie?” “ Ich bin das Beste Groupie überhaupt… ich bin IN der Band. “ sagte er lachend. Ich lachte ebenfalls und zeigte auf eine Vase, die auf meinem Nachttisch stand. “ Nimm sie und wasch sie” wies ich ihn an. Er nahm die alten, verwelkten Blumen raus, warf sie in den Mülleimer und füllte die Vase mit frischem Wasser. Er lehnte sich mit der Vase zu mir, damit ich die Blumen hineintun konnte. Ich tat es ganz vorsichtig. “ Das ist so lieb.” sagte ich als ich die schön gefärbten Blüten betrachtete. Jonny stellte die Vase zurück auf den Tisch. “ Danke.” Jonny kicherte und setzte sich dann zu mir neben das Bett. Ich kickte ihn leicht und er packte mein Bein. “ Ganz ruhig, ganz ruhig”, er schnalzte mit der Zunge, und ich versuchte ihn mit dem anderen Fuss zu kicken. “ Hey, ich habe wieder mit den Ärzten gesprochen. Sie haben irgendwelche Namen von Schmerzmitteln geschwafelt und mir gesagt das sie dich bald entlassen werden. “ “ Toll” sagte ich. “ Ich weiss” sagte er lächelnd. Er stieß meinen Fuss weg. “ Und wie geht’s dir?” Ich lehnte mich mit gekreuzten Beinen zurück. “ Ich weiss nicht. Bin okay. Weißt du, ich habe mich schon gewundert was eigentlich mit diesen Typen passiert ist.” Jonny machte ein angewidertes Gesicht. “ Die Idioten die dich verletzt haben?” “ Ja.” “ Die sind leicht davongekommen.” schimpfte er. “ Ich wollte sie umbringen.” Ich wartete geduldig darauf, das er noch mehr auf das Thema einging. Jonny wandte seinen Blick ab. “ Naja, sie hatten Zeugen, aber kein wichtiger Zeuge- du- und es war sowieso ihr Wort gegen unseres…” Er seufzte und legte eine Hand auf mein Knie. “ Das Gericht hatte sowieso gedacht, das wir nur Ärger machen wollten. Es half auch nicht viel, das uns auch noch die Reporter verfolgten. Überallhin. Will hätte beinahe einen geschlagen. So hatten sie am Ende etwa an die 200 Stunden gemeinnützige Arbeit.” Ich schüttelte meinen Kopf. “ 200 Stunden?” “ Du warst ja auch zwei Tage im Koma. Es war ernst.” “ Das hat mir auch niemand erzählt” sagte ich nachdenklich. “ Dir was nicht erzählt?” Jonny blinzelte. “ Naja… was genau in dieser Nacht passiert ist.” Ich wusste nicht ob ich es wirklich wissen wollte, aber ich musste einfach. “ Naja.. Ich meine..” Jonny schluckte schwer. “ Was möchtest du wissen?” “ Wann ist die Polizei angekommen’” Sein Gesichtsausdruck änderte sich. “ Nicht früh genug. Die Typen rannten gerade davon, als sie auftauchten” Jetzt stellte ich die Frage, die ich schon immer wissen wollte. “ Wie schlimm war ich verletzt?” Jonny holte tief Atem und begann dann an seinen Fingern abzuzählen. “ Leichte Gehirnerschütterung, vier gebrochene Rippen, leichte innere Verletzungen, gebrochener linker Wangenknochen, unregelmässige Atmung, ein paar Schnitte und Quetschungen inklusive einem etwa sieben Inch langen und einem Inch tiefen Schnitt an deiner Brust. Ach ja, und ein verstauchtes Handgelenk.” Ich konnte nichts sagen. Die Worte kamen nicht. “ Guys Arm war gebrochen und Wills Nase auch. Sein ganzes Gesicht war zugepflastert.” JOnny grinste, aber wirkte immer noch ein wenig traurig. “ Was ist mit dir?” Ich würgte. Er zuckte mit den Schultern, schaute mir nicht in die Augen. “ Mein Kopf war ein wenig angeschlagen und meine Schulter war verrenkt. Ich musste mich die ganze Zeit übergeben. Das wars “ “ Dich übergeben?” Ich blinzelte. “Wieso?” “ Verdammt, wenn ich das wüsste.” murmelte er. “ Können wir.. Naja…nicht darüber reden?” “ Ach… schütze dein Herz, Jonny Buckland” gurrte ich. “ Sei still” lachte er und schlug mir aufs Bein. Ich stürzte rückwärts aufs Bett und streckte meine Arme dramatisch aus. “ Ich bin froh, dass ich hier bald raus bin. Ich kann es kaum erwarten, bis es mir wieder besser geht. Denn wenn ich wieder gesund bin werde ich dich zu einem Fussballspiel herausfordern und ich werde gewinnen” erzählte ich ihm. “ Klingt gut.” Ich streckte meine Hand aus. “ Ich wette mit dir um fünf Pfund, dass ich dich in den ersten zehn Minuten besiegt habe.” “ Deal.” Er nickte und schüttelte meine Hand. “ Ich nehme dich beim Wort, Mr. Martin.” Ich rollte mit den Augen. “ Warum kommst du mich jeden Tag besuchen, hm?” “ Warum wechselst du immer so schnell das Thema?” Ich warf meine Hände in die Luft. “ Weil ich es will! Wen kümmerts? Warum fragst du mich so viele blöde Fragen?” “ Weil ich es will” scherzte er. Ich kickte ihn. ------------------------------------------ Es war nicht lange- fühlte sich aber wie eine Ewigkeit an- als ich die Karten von der Wand nahm, die Blumen wegwarf und in Jonnys Wohnung zog. Für zwei Wochen Extra Erholung. Ich fuhr mit ihm und er regte sich unnötig über mich auf. Er war wie eine Mutter. “ Ist dir kalt? Soll ich dir meine Jacke geben? Es hat sonst eine Decke auf dem Rücksitz.” “ Nein. Schon in Ordnung.” sagte ich und liess mich vorsichtig auf den Sitz nieder. Obwohl ich froh war mit Jonny zu sein, meine Rippen schmerzten und fühlte mich unhöflich. Ich brachte ein “Dankeschön” zustande. Danach war ich aber still. Wir fuhren schon eine Weile. Ich schaute gelangweilt die weissen, vorbeiflitzenden Schatten an. Jonny langte nach hinten, griff nach einer CD und schob sie in den CD-Player. “Pink Moon” von Nick Drake erklang. Das beruhigte mich und ich sank tiefer in den Sitz hinein. “ Hast du Hunger?” fragte Jonny. “ Du?” Jonny schaute mich an.” Wenn ich ja sagen würde, würdest du es auch.. Oder?” Ich kicherte. “Ich bin nicht so hungrig. Aber ich könnte trotzdem etwas essen. Ich meine, verdammt, ich könnte IMMER etwas essen.” “ Christopher Martin, der lebende Alptraum” scherzte er. “ Sehr witzig, Buckland.” Ich lächelte aus dem Fenster raus. “ Möchtest du anhalten’” “ Klar.” Ich legte meine Füsse aufs Armaturenbrett. “ Und wo?” “ Nimm deine verdammten Füsse vom Brett” schimpfte er, aber ich streckte meine Zunge raus. Er schaute mich an, spöttisch ärgerlich, aber plötzlich änderte sich etwas in seinem Blick. Sein Lächeln wurde ernst. Er verlangsamte das Auto. Ich vergrub mich unbequem in meinem Sitz. “ Schau, ich hab meine Füsse runtergenommen. Ganz ruhig.” sagte ich, lachte dabei nervös. Er schien mich einen Moment nicht zu hören, schien nur dazusitzen. “ Pink Moon” spielte immer noch leise im Hintergrund, wie der Soundtrack zu einem dramatischen Film. Dann drehte er sein Gesicht zu mir, sein Ausdruck war Angst und Konflikt in seinen Augen. Er schloss sie, holte tief Luft, und sagte langsam und klar: “ Chris… Ich liebe dich.”
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Jonny and Chris Story: Translated by me
CAREFUL WHERE YOU STAND KAPITEL 9 DER REST DER ERINNERUNG VON JONNY ( AM STRAND ) Der Himmel warf graue Streifen an den Horizont, und der Wind blies mit bitterer Kälte. Es war beinahe November. Aber noch nie vorher war es so kalt gewesen wie jetzt. Die Strände waren leer; die Luft roch nach Salz und Sand. Chris war wie eine Vision, wie er barfuss den Strand entlangrannte. Seine Locken flogen herum und man konnte sein Gelächter hören. Ich renne hinter ihm her, obwohl ich das Gefühlt habe je mehr ich renne desto weiter kommt er. Die Geschichte meines Lebens. Ich lache auch, aber nur weil er es tut. Wenn ich doch nur nahe zu ihm kommen könnte, dann hätte das alles hier einen Zweck. Dann hätte meine harte Arbeit eine Belohnung. Aber er ging weiter und weiter weg. Wir schleuderten uns in den Sand nieder. Unsere Brust hob und senkte sich, und der Puls hämmerte in den Ohren. Chris machte ein Rad, fiel aber auf den Boden bevor er es überhaupt hingekriegt hatte. Er lachte atemlos. “ Jonny..” sagte er, nach Luft schnappend. “ Ich hab Seitenstechen..” Ich kniete mich neben ihm nieder. Aber da war er schon wieder aufgestanden. Er zog sein Oberteil aus und warf es in die Luft. Es wurde einige Meter vom Wind weggeblasen. Ich nahm eine handvoll Sand in die Hände und liess ihn durch meine Finger rieseln. Dabei beobachtete ich wie Chris halbnackt ins Wasser sprang. Er war ein unaufhaltbares Bündel Energie: immer in Bewegung, immer am Sprechen und immer am Denken. Seine Augen sprühten vor Fröhlichkeit, jedes Mal wenn ich in sie hineinsah. Hell und stürmisch. Chris rief meinen Namen. Ich wischte den Sand von meiner Handfläche und lächelte, obwohl Chris mich nicht sehen konnte. Er rief meinen Namen wieder. Und spritze Wasser über sich. “ Das Wasser ist toll.”. Die Wolken rissen auf und die Sonne schien einen Moment weiss- glitzernd aufs Wasser. Chris sah wie ein Engel aus. Wie er dastand, leuchtend. Ich zog meine Schuhe aus und steckte die Socken in sie herein. Dann entledigte auch ich mich meines T-Shirts und joggte den Strand bis zu Rand des Wassers runter. Es schwappte nach vorne über meine Füsse, dann wieder zurück. Ich schaute zu Chris. Das Wasser ist grünlich- blau, an manchen Stellen etwas dunkler. Chris war schon weiter hinausgewatet, das Wasser reichte ihm schon bis zu den Hüften. Ich beobachtete ihn, und atmete tief durch meinen Mund ein. “ Komm schon.!” rief er ungeduldig. “ Willst du den ganzen Tag da rumstehen?” Dann tauchte ich ein, das Wasser umschloss mich. Ich kam wieder nach oben und schnappte nach Luft. “ Es ist kalt” Sagte ich mit einem Aufschrei. Chris lachte und tauchte zu mir. Wasser lief sein Gesicht hinunter, tropfte seine Nasenspitze herab, lief über seine Lippen und drückte seine Haare auf den Kopf. Ich spritze ihn zitternd an. Er tauchte wie eine Vision aus dem Wasser auf, seine Sommersprossen auf der Brust fielen richtig auf der bleichen Haut auf. Er zeigte auf einen verschwommenen Punkt am Ende des Horizont. “ Schau mal” sagte er atmend. Cih schielte in die Richtung. “ Was ist das?” “ Ein Leuchtturm” “ Und was ist so toll an einem Leuchtturm?” Chris schaute mich auf kindische Art an. “ Weiss nicht.” Ich rollte mit den Augen und spritzte ihn wieder an. Er lachte und stolperte rückwärts. “ Oh, Chris. Komm her.” sagte ich. Er kam näher, ich öffnete meine Arme. Er lehnte sich an mich und ich legte meine Arme um ihn. Ich hob ihn beinahe aus dem Wasser. Er schrie vor Überraschung auf und lachte dann. Sein Körper war heiß und nass. Er warf seinen Kopf zurück. Ich lachte und warf ihn zurück ins Wasser. Er tauchte prustend wieder auf, fluchte mich an. Ich ging ihm aus dem Weg, falls er versuchen würde mich zu schlagen. Aber stattdessen tauchte er wieder ein. Ich folgte ihm langsam, beobachtete wie er wieder auftauchte. Dann schüttelte er sich wie ein Hund und liess sich auf den Sand fallen. Die Luft war ein Schock als ich aus dem Wasser kam und mich neben Chris nieder liess. Unsere Körper waren so nahe beieinander wie wir es wagten. Es war einen Moment still als wir nach Luft schnappten, Chris zeichnete Linien in den Sand. Es war so weich ich hätte es fast nicht gemerkt. Chris summte “Halleluja”. Um die Schönheit des Moments wiederzuspiegeln. Ich lächelte Richtung Himmel. Chris legte sich jetzt auch auf den Rücken. “ Wünschst du nicht auch, das hier könnte ewig dauern?” fragte er mich leise. Es war überraschend so tiefgründig zu reden, vor allem weil ich normalerweise keine Antwort hatte. “ Natürlich wünsche ich das.” flüsterte ich. “ Immer.” Er lächelte und liess Sand durch seine Finger rieseln. Er lief wie ein Wasserfall auf meine Handfläche. Ich beobachtete ihn. Ich war in Frieden. Und dann als ich in seine tiefen Augen schaute, da begannen meine Gedanken zu rasen. -------------------------- Wieder zurück in der Gegenwart. Ich sitze immer noch neben Chris, während er schläft. Ich wundere mich wie lange ich mich angelogen hatte. Ich wunderte mich wie lange ich alles verleugnet hatt.e Im Licht der aufleuchtenden Aprilsonne sagte ich Chris, dass ich ihn liebe.