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SueDeNimes

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Everything posted by SueDeNimes

  1. Here's the thread: http://www.coldplaying.com/forum/showthread.php?t=61418
  2. Ok, my description wasn't that clear... but with a little help from Paint: :)
  3. Can you see the "empty" space on the upper right of the screen? This is where it was!
  4. I found a video of that! :dance: This is coooooooool!!!! (Or "Bloody fantastic" :lol:) [ame=http://www.youtube.com/watch?v=R7CsAh-GchI]YouTube - Coldplay Live Manchester 12/09/09 Yellow Singalong (Judged By X Factor Panel!!) Best Quality![/ame]
  5. Good morning! One of the best pics in the Gallery about the concert in Manchester :laugh4: Jk, Ian's pics are awesome but this one made me laugh! Hope you're all fine. :kiss:
  6. Ahhh, thanks for all the pics and videos and reviews so far! :kiss: Just saw this pic in the Gallery: :laugh4:
  7. plus: one of the questions the Oracle answered was from you! :hug:
  8. Do you accept one from me as well?? :P Here!
  9. :wacky: :wacky: :wacky: Busy clicking here as well?? :lol: Some oldies from the old website:
  10. Thanks!!!! :dance:
  11. Have a nice time and enjoy the sun! :kiss: Hiiiiiiiiii Lars! :dance: I second everything you said!
  12. Hi! Have a look at this pic on ebay, there you can see where the entrances are on the ticket!
  13. Hi!! Mhmm, first I couldn't tell what it reminded me of... but when Katja said "dog food" I knew that was it! :\ Once I tried them I'll tell you more. :lol:
  14. I still have a pack upstairs... but smelling them was enough so far. I'll be ready to taste one next week... maybe :laugh4:
  15. [ame=http://www.youtube.com/watch?v=NX87XfeTFeQ]YouTube - Chris Martin shares his twiglet[/ame] :)
  16. Welcome to coldplaying!! Your videos are great, thanks a lot for sharing! :kiss:
  17. "If she hadn't had 3 whiskeys that night and let my dad have his wicked way... the world of ballads would never have been the same." :laugh3::laugh3::laugh3:
  18. Welcome to Coldplaying!!!! Glad to hear you had a great time!! :kiss: This is a good place to be distracted from the post-concert depression :hug:
  19. Stage times for UK/Ireland shows September 11, 2009 2:45 pm Who's on when in Manchester, Dublin, Glasgow and Wembley Good afternoon. Quite a few of you have been in touch with the Oracle to ask what time the four acts will be playing at the upcoming Wembley Stadium shows. So, we thought we'd give you the official times for those gigs, as well as the upcoming shows in Manchester, Dublin and Glasgow. MANCHESTER 4:00pm Doors open 5:40-6:20pm White Lies 6:50-7:50pm Jay-Z 8:30-10:30pm Coldplay DUBLIN 5:00pm Doors open 6:20-6:50pm White Lies 7:10-8:10pm Elbow 8:40-10:40pm Coldplay GLASGOW 4:00pm Doors open 6:00-6:40pm White Lies 7:00-8:00pm Jay-Z 8:40-10:40pm Coldplay LONDON (both nights) 4:00pm Doors open 5:20-5:50pm White Lies 6:05-6:50pm Girls Aloud 7:20-8:20pm Jay-Z 9:00-11:00pm Coldplay Our advice? Get there early. (These times may be subject to change, but they're certainly accurate as of now) Anchorman :awesome:
  20. Uups, war ja noch einer :P http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/musik-und-konzerte/2009/8/30/news-131062571/detail.html Bei Coldplay regnet es Schmetterlinge Thomas Hag Düsseldorf. Christ Martin & Co. begeisterten 44.000 Fans in der Düsseldorfer Arena - und ließen am Ausgang kostenlose Live-CDs verteilen - Aufnahmen der am wenigsten nach Stadion-Rock klingenden Band, die derzeit in den Stadien der Welt unterwegs ist. Der Beginn ist wie choreographiert. Als der Walzer von der schönen blauen Donau aus den Lautsprechern ertönt, schwebt hoch im langsam dunkel werdenden Abendhimmel über dem geöffneten Hallendach der ehemaligen LTU-, nun Esprit-Arena ein spätes Flugzeug. Dann fällt der Vorhang und die vier Musiker von Coldplay erscheinen auf die Bühne, übergroße Wunderkerzen in den Händen, Sänger und Pianist Chris Martin begrüßt die 44000 auf deutsch mit „Guten Abend, meine Freunde“ und das instrumentale „Live in Technicolor“ eröffnet ein zweistündiges Konzert, so wie es das aktuelle Album „Viva la Vida or Death and All His Friends“ eröffnet. Melancholische Schwere Hinter der Band prangt das Gemälde „Die Freiheit führt das Volk“ von Eugène Delacroix. Viele Bilder schon für die ersten Minuten und Bilder werden es sein, die ein ganz erstaunliches Konzert prägen, in dem Coldplay beweisen, dass sie keineswegs die Schlaftabletten sind, die manche Kritiker in ihnen sehen. Vor allem überrascht, wie man ein Stadion-Rock-Konzert gestalten kann, ohne auf die üblichen Klischees angewiesen zu sein, nun gut, ein paar davon gibt es schon, aber Coldplay kommen ohne Mega-Aufwand aus, ohne Macho-Gehabe und auch ohne Heilsbringerpathos. Pathetisch sind sie schon, aber auf nahezu private Weise, Chris Martins Songs haben jene melancholische Schwere, die auf der Kante zum Kitsch jongliert, aber fast nie auf die andere Seite kippt. Unter dem Bühnenbild, einem schweren Torbogen, wirken die Musiker, neben Martin Gitarrist Johnny Buckland, Drummer Will Champion und Bassist Guy Berryman wie vier Männer von nebenan, denen ein günstiges Schicksal es erlaubt hat, ein tausendfaches Lächeln auf die Gesichter der Menschen zu zaubern, eine, wie ihr Song sagt, fast göttliche Eigenschaft. Erstaunlich, dass nicht nur die patentierten Coldplay-Hymnen „Clocks“ oder „In My Place“ funktionieren, sondern auch das hämmernde „Politik“ und das düstere „Violet Hill“. Und das alles bei annehmbarem Sound. Mitsing-Song des Abends ist natürlich „Viva la Vida“ mit seinem „Oohohoho“-Refrain, simpel aber effektiv. Die La-Ola-Welle per Handy zu inszenieren hätte es nicht gebraucht, aber das sind dann eben doch die Zugeständnisse an das Stadion, und es überrascht auch nicht, wie viele Menschen heutzutage ein Telefon mit ins Konzert nehmen. Hommage an den King of Pop Um Intimität zu schaffen findet sich die Band zweimal auf kleinen Inseln mitten im Publikum wieder und gibt die rustikale Folk-Combo. Aber auch hier gewinnen Coldplay dem Klischee etwas Neues ab. Ihre Hommage an den toten King of Pop, Michael Jacksons „Billie Jean“ akustisch, weiß die Balance zwischen Ehrfurcht und Parodie wohl zu wahren. Und wo es andere Band schnöde Konfettis regnen lassen, sind es bei „Lovers in Japan“ bunte Papierschmetterlinge. Wobei wir auch schon beim abschließenden Geschenk wären. Auf dem, einer Live-CD mit neun Stücken, die beim Verlassen der Arena verteilt wurden, pranken sie auch, die roten und die grünen Schmetterlinge. „Die CD ist unser Geschenk an euch. Sie ist allerdings auch nicht sehr gut“, witzelte Martin zuvor. Aber das stimmt nicht. Sie ist ziemlich gut und vor allem das perfekte Souvenir für einen Abend mit der vielleicht subtilsten Stadion-Rock-Band, die es derzeit gibt. Nochmal danke an Katja und das "Christ" Martin - :lol:
  21. Hatten wir den hier schon gepostet?? http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/musik-und-konzerte/2009/8/28/news-130986011/detail.html Coldplay sorgen für Gänsehaut bei den Fans Frank Fligge Düsseldorf. 40.000 Fans feierten am Donnerstag in der Düsseldorfer Esprit-Arena die britische Band "Coldplay". Die Band beherrscht das Spiel mit den Gefühlen der Fans und Chris Martin & Co. revanchierten sich mit einem Soundtrack zum frisch Verliebtsein. Nein, am Wetter kann’s nicht gelegen haben. Eine lauschige Nacht. Die Temperaturen spätsommerlich, der Himmel über dem Rhein sternenklar. Und trotzdem eiskalte Schauer den Rücken hinunter. Verursacht hat sie das Hoch „Coldplay“. Das zog am Donnerstag um kurz nach 21 Uhr über dem Düsseldorfer Stadion auf. „Esprit“ heißt die Arena – albern eigentlich, aber wie passend für diesen Abend. Sie haben der Rockmusik das Keyboard und die schwärmerische Opulenz zurückgegeben. Seit Pink Floyd hat keine Band mehr so schwulstig wabernde Klangteppiche gewebt wie Coldplay. Ihre Musik ist Melancholie nach Noten, oft üppig instrumentiert, bisweilen überproduziert bis hart an die Grenze zum Kitsch. Das Weinerliche klingt in wunderbarer Schönheit aus der Stimme von Sänger und Pianist Chris Martin. Das Genre? Nun, ihre meisten Preise – sieben Grammys, sechs Brit Awards, zwei Echos und manche mehr – heimsten sie in der Kategorie „Alternative“ ein. Emo-Rock sei treffender, sagen andere. Oder doch eher Pop. Oder einfach nur geile Musik. Der Soundtrack zum noch einmal frisch Verliebtsein. Besser glücklich verliebt, sonst wird’s tränenreich. Optimal vorbereitet war, wer am Donnerstag jemanden zum Kuscheln dabei hatte. Oder Papiertaschentücher. Hinein ins Vergnügen Von allen Bands, die erst in diesem Jahrtausend debütierten, sind Coldplay – mit Linkin Park vielleicht – die erfolgreichsten. Vier Alben, die sich 40 Millionen Mal verkauften. Eines besser als das andere. Vier Musiker, die auf der Bühne so ausgelassen wirken wie vier große Jungs. Ein 40 000-köpfiger Chor vor der Bühne. Jede Textzeile kennen die Fans auswendig, denn keine andere zeitgenössische Band schreibt auch nur annähernd so treffsicher Hit um Hit wie Chris Martin, Jon Buckland (Gitarre), Guy Berryman (Bass, Keyboard) und Will Champion (Schlagzeug). Einmal anhören – für Stunden im Ohr: So funktionieren die Platten der vier Briten. Wer derart aus dem Vollen schöpfen kann, muss sich um die Dramaturgie seiner Konzerte wenig Gedanken machen. Einfach hinein ins Vergnügen: „Violet Hill“, „Clocks“ und „In My Place“ – drei Kracher zum Warmwerden. Bei „Yellow“ schweben Dutzende gelbe Ballons über die Köpfe der wogenden Menschenmasse, und spätestens bei der Bombast-Hymne „Fix You“ singt jeder mit. Spiel mit den Emotionen Und dann zeigen Coldplay, dass sie das Spiel mit den Emotionen ihrer Fans nicht nur musikalisch beherrschen. Längst haben sie auch die großen Gesten drauf, die es braucht, um so ein Stadionkonzert zum Erlebnis zu machen. Zweimal wechselt die Band auf winzig kleine Bühnen mitten im Publikum. Beim ersten Abstecher spielen Coldplay „God Put A Smile Upon Your Face“ und „Talk“ als Techno-Versionen, ehe sich Chris Martin ans Klavier setzt und „The Hardest Part“ als Akustik-Fassung ins Mikro haucht – nahtlos gefolgt von „Viva La Vida“, diese Gute-Laune-Nummer, die eigens für große Stadien geschrieben zu sein scheint. Der zweite Ausflug endet mit einer Handy-La-Ola zu Michael Jacksons „Billy Jean“. Eine respektvolle Ehrerbietung an den verstorbenen King of Pop. Die dickste Gänsehaut des Abends. Bald darauf ist Schluss. Nach 25 Songs und knapp zwei Stunden Spielzeit. Beim Verlassen des Stadions bekommt jeder Besucher eine Live-CD geschenkt, darauf neun Songs. Die reichen für den Weg von Düsseldorf bis Dortmund. Danke Katja (butterfly_kid)!! :kiss:
  22. I loved the drummer as well!!!! Love your pics, can't wait to read the rest!
  23. Hi! Have a look here!
  24. :dance: Thanks for that info!! Means I have to send my ticket to Perrine now... Hopefully they'll have enough in stock in her nearest fnac until it arrives :thinking:
  25. Wonderful review, Chavi... I'm speechless! :kiss: What a great and funny idea with the Pound notes!! :lol:

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