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Chris and Jonny

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  • aaAAAHHH they're still as adorable as back in the days UGH   (also hello )

  • If my friend called me fat, stoned and a sex god in front of a massive audience I just wouldn't know how to feel about that.

  • TealAppeal
    TealAppeal

    https://www.instagram.com/tv/CQbc2Bho0Ry/?utm_source=ig_web_copy_link   Chris and Jonny just today finished up a short 15minute session in the studio. It just hit me... think they opene

Posted Images

Now that's just cute yet sneaky at the same time.

"Better check if this camera is on first" :sneaky:

 

Oh god. I'm too pervy.

Hahaha!!!

 

With Jonny waiting in the background:wink3:

EXACTLY! :laugh3:

:stunned:

 

 

 

 

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!! :freak::rolleyes3::mad:

 

THE LOOK!! *dies*

:stunned:

 

 

 

 

Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah!! :freak::rolleyes3::mad:

 

THE LOOK!! *dies*

Hahaha!!!

 

Ya but we all know what he wants!!!:wink3:

How could you be indecisive :bomb:

Awwww, more Chris and Jonny to enlighten my day. :heart:

 

OK, now my last.fm profile looks great. Hahahaha. Lots of Chris and Jonny love.

 

wtf8aa3jm.gif

 

^ OMG... I LAUGHED SOO HARD WHEN I SAW THAT!! AHAHAHA

where is that from?!?!

LOLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL!! *still laughing clearly*

Hahaha, Ya I was wondering where that was from too!!!!

How could you be indecisive :bomb:

Well, he doesn't know whether he can do what he wants to do. :wink3:

 

 

^ OMG... I LAUGHED SOO HARD WHEN I SAW THAT!! AHAHAHA

where is that from?!?!

LOLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL!! *still laughing clearly*

I saw it in someone's signature over at the Coldplay quotes thread. ^^

Well my advice to Chris and Jonny is...

 

Just do it now.

I bet thats what ended up happening:wink3::wink3:

Haha, I am such a bad liar. I spent another hour awake on the computer. ^^

 

And me and my best friend were reading through some old Coldplay fanfiction of mine from late 2003. ^^

 

It's written in German, but the dialogues are in English. ^^ *lol*

 

 

 

Chris im Nirvana

Kapitel 1 – Zeitungsartikel und grüne Augen

Vielen Leuten ist bekannt, dass sich 1994 ein junger talentierter Musiker mit einer Pistole getötet hat. Insider wissen, dass auch ohne Kurt Cobains Tod, die Auflösung von Nirvana bevorstand. Ein ehemaliger Bandkollege berichtete: „Kurt und Courtney waren glücklich zusammen. Aber etwas machte dies zu einem Problem für uns. Courtney spielte bei uns die Rolle der Yoko Ono, sie hätte die Band am liebsten aufgelöst gesehen. Doch wir ließen uns durch ihren Sarkasmus und ihre Ironie nicht einschüchtern, wir blieben standhaft und standen dennoch auf Kurts Seite. Sie hielt sich für etwas Besseres, was aber nicht der Grund für Kurts Entscheidung war. Noch heute kann ich ihr nicht ins Gesicht blicken, sie strahlt schon Bösartigkeit und Verwahrlosung aus, obwohl sie früher so eine hübsche Frau war. Mit Lügen ist sie durch das Leben gekommen, sie wird auch noch einige Zeit damit durchkommen, aber bis heute bin ich mir nicht sicher, ob sie wirklich die Frau für Kurt war.“ Demnach kann man den erfolg von Bands so beschreiben: Wenn eine Band jahrelangen Erfolg hat, kommt nach einiger Zeit die Frau eines Bandmitglieds (meist die Frau des Leadsängers), dann folgt eine Zeit in der keiner weiß, ob die Band bestehen bleibt, am Ende entscheidet es sich dann, der „Boss“ bleibt und es kommt zur Auflösung oder das Problem wird ausgearbeitet. Da Ersteres meist zutrifft, kann man sich bei einer erfolgreichen Band keine Hoffnungen auf langes Bestehen machen.

Die Stirn runzelnd und das Magazin auf das Bett werfend, saß Chris Martin in seiner Londoner Wohnung und wartete auf seine Freundin Gwyneth. Sie musste noch schnell zum Arzt, danach hatte sie endlich Zeit für ihren Chrissi. Der Artikel hatte Chris sichtlich verwirrt. Zum einen war es totaler Quatsch (von der Sun konnte man ohnehin nicht viel erwarten), zum anderen steckte Wahrheit darin. Doch er wollte sich nicht länger Gedanken darüber machen. Er legte seine heißgeliebte „The Man Who“-CD in die Anlage, räkelte sich faul auf seiner Couch und lauschte „Writing To Reach You“...

Fran sang das letzte Lied, es war „Sing“, alle Fans waren hellauf begeistert. Genervt dachte er daran, dass er backstage noch Autogramme schreiben musste. Doug hingegen schien sehr fröhlich zu sein, er lächelte schon seit Beginn des Konzerts, also schon seit neunzehn Liedern. Neil und Andy schienen wie immer ganz cool drauf zu sein, ihnen wurde schließlich nicht die ganze Zeit „Dougie“ zufgerufen. Als „Sing“ beendet war, lächelte Fran noch einmal gequält seinen Fans zu und verschwand dann hinter der Bühne. Er wollte sich erst einmal in den nächstgelegenen Wasserbottich stürzen, also machte er sich auf die Suche nach dem Badezimmer. Neil und Andy hatten Lust Autogramme zu schreiben, also gingen sie zu den Fans, Doug hingegen machte sich auf zu den Umkleideräumen. Er öffnete die Tür und pfiff „Smoke On The Water“.

„Hi Dougie.“

„Oh, hi Nora.“

Doug starrte Nora verwirrt an.

„Um... Isn’t Franie with you?

„Dunno, I thought he was with you.“

„Oh Mann, das ist doch nur Dougie, okay!“ dachte Nora. Sie starrte ihn an, was ihr noch peinlicher war.

„You know, I should go back to... Andy and... Neil. They’re probably waiting for me.“

„No, you don’t have to, you can stay here... I mean I don’t know why you should. But you can... If you want to.“

Nun starrten sich beide total verwirrt an, das war Nora noch peinlicher.

Andy kam rein.

„Hey, where have you been?“

Er merkte, dass auch Nora da war.

„What are you doing?“

Nora und Doug schauten sich und dann Andy peinlich berührt an, obwohl sie nichts gemacht haben.

Beide: „Nothing!“

Fran und Neil kamen dann auch noch rein.

Fran sagt zu Neil: „Here they are.“

Und dann zu den anderen: „What are you all doing in here?“

Neil fragte sarkastisch: Is it a funeral or what? It’s just... You all look so sad.“

Ein paar Minuten herrschte vollkommene Stille. Dann sagte Nora: „Come on, Franie boy, let’s go.“

Sie verließen das Zimmer, Nora warf noch einen Blick auf Doug, dann drehte sie sich um und schloss die Tür. Verträumt blickte Nora um sich bis Fran sie ansprach.

„Hey, what’s up?“

Nora konnte ihm nicht sagen, worüber sie sich Gedanken machte, also sagte sie nur „Yeah, I’m just tired, that’s all.“ und sprach nicht mehr viel. Gedankenverloren wäre sie fast in eine Person hineingerannt.

„Oh, tut mir leid.“

Grinsend lief Fran zum Stadtpark und ließ sich auf die nächstbeste Bank nieder. Nora setzte sich neben ihn. Sie redeten eine Weile nicht miteinander bis Nora etwas sagte.

„Fran?“

„Yeah.“ antwortete er genervt.

„There’s something I should tell you.“

„What?“ fragte Fran ungehalten nach weiterem Schweigen.

„Oh, it’s just...“

Doch diesmal fragte Fran.

„Do you, do you want, no, what about...?“

Er blickte in die Luft und starrte die vorbeiziehenden Wolken an. So saßen beide noch eine Weile da...

Chris starrte ungläubig auf die Fotos seines Kindes. Gwyneth hatte sich schlafen gelegt und man hörte nur ab und zu das Klingeln des Telefons, doch Chris interessierte sich nur für die Ultraschallbilder. Aufgeregt legte er sie wieder in die Schublade und fing seine achte Tafel Schokolade an diesem Tage an. Genüsslich kaute er einige Male auf dem Schokoladenstück bis es fast geschmolzen war. Zwei Stunden später kam Gwyneth verschlafen in die Küche um Suppe zu kochen. Da fiel Chris auf wie schlecht ihm war.

„Hi, did you sleep well?“

„Yeah, do you want vegetables or tomatoes?“

„I prefer tomato soup.“

„OK.“

Während Gwyneth kochte guckte Chris Fußball und knabberte an seinen Fingernägeln. Plötzlich klingelte es an der Tür. Chris öffnete erstaunt Liam Gallagher, der sehr fröhlich zu sein schien. Er setzte sich ebenfalls in die Küche und unterhielt sich mit Chris angeregt über Blur.

„I like Damon very much, he’s so patient, I dunno why everybody thinks he’s rude and unfriendly.“

„Well, I think it’s like that: There are Oasis Blur and Coldplay fans. So only a third likes Blur or hasn’t got an opinion.“

„Yeah, I think you’re right.“

„Well, my reason for coming’s to invite you to the Blur concert.“

„Why“

„I think it’s fun and I could Stopp the Oasis and Blur war.“

„Are you okay? You sound like... Well, not like Liam anyway.“

„Fine. That sounded like a „Yes!“. Am I right?“

„Yeah, I look forward to come to the concert.“

„I’m so happy...“

„Yeah, try to be a Blur fan, but i’ts more strange to like Travis... for you! I like these guys.“

„Well, see you on Saturday. Bye.“

„Bye“

Nachdem Chris die Tür hinter Liam geschlossen hatte, kam er zum Essen.

„I’d like to talk about our future, Chris.“

„So, what do you want to say?“

„Well, I thought we could tell the public what happened.“

„What, what happened?“

„You know: Our wedding, our child, our plans for the future.“

„What would that change.“

„Oh, Chris, don’t be so stupid, I’m talking about family.“

„What family?“

„OUR family!“

Wütend blickte Gwyneth Chris an, doch sie wusste nicht, was im Kopf ihres Ehemannes vorging...

Travis waren mittlerweile mit ihrer Tournee fertig, sie hatten ihr letztes Konzert in England gegeben und waren wieder in Hamburg. Nora wollte ein wenig mehr Zeit mit Fran verbringen, also ging sie mit ihm spazieren. Unterwegs begegneten sie Doug, der sehr gelangweilt und sich auf dem Weg zu ihrer Wohnung zu befinden schien.

„Hi Doug.“

„Hi Fran,... Hi Nora.“

Das „Nora“ hatte er ein wenig genuschelt.

„What are you doing here? Did you want to visit us?“

„Yes, that’s what I wanted to do.“

Er warf Nora unauffällige Blicke zu.

„Fine, you can join us.“

„No, I didn’t want to disturb you.“

Und mit diesen Worten verabschiedete Doug sich von den beiden. Fran und Nora liefen weiter und redeten ab und zu miteinander. Sie quatschten einfach, bis Nora auf den Punkt kam.

„Fran, do you like Doug, I mean, do you like him like five years ago?“

„No.“

„So what?“

„He’s nicer.“

Eine andere Antwort hätte ihr besser gefallen, doch da Fran Doug als seinen allerbesten Freund sah, schmerzte sie diese Antwort sehr...

„Yeah... So, you’re married already, aren’t you?“

Fucking questions and they even don’t make sense.

„Well, we got married a week ago, but that was and is not a big thing.“

„So, thank you very much for this talk, only one last question.“

„Well, ask it.“

„Fine. Do you want to stay with your guys from Coldplay?“

„Of course.“

„So, have a nice day.“

I hope you won’t.

„Thanks, you do so too.“

God, I’m so glad that this came to an end.

Gestresst verließ Chris das BBC-Centre und dachte nicht weiter über das Interview nach. Dennoch war er so unvorsichtig, dass er den nächsten Passanten umrannte.

„Hey, what’s wrong with you?!“

„I’m sorry, I didn’t...“

„What „sorry“?! A little more patience, if you please.“

Im Hintergrund konnte man deutlich einige „Chris, we love you!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“-Schreie vernehmen.

„I’m really sorry.“

„Tz. The young men, they don’t know the meaning of friendliness.“

Einige Fußgänger starrten Chris empört an, der hingegen eilte die Straße entlang bis nach Hause...

Nora langweilte sich, sie streifte durch die Wohnung und, als sie niemanden vorfand, machte sie sich auf den Weg zum „provisorischen Studio“, wie sie es nannte. Es dauerte nur zwanzig Minuten zu Fuß und als Nora angekommen war, musste sie sich erst mal am Tor ausweisen. Als auch diese Hürde geschafft war, suchte sie nach den vier musikalischen Schotten. Im Umkleideraum war keiner, im Flur auch nicht, doch im Salon war jemand. Doug. Er spielte auf seiner Gitarre, es war unverkennbar „Flowers in the window“. Nora wunderte sich wie gut es Doug von der Hand zu gehen schien. Sie sah eine Weile zu, bis Doug sie bemerkte.

„Hi Nora.“

„Hi Doug. What are you doing here?“

„Just practising a little bit.“

„It sounds fantastic.“

„Really? Well, thanks.“

Er schien zu überlegen.

„Would you... Would you like to join me... tonight?“

Nora war vollkommen perplex. Dougie wollte tatsächlich mit ihr ausgehen.

„Oh, well, that’s nice, but...“

Sie konnte den Satz nicht beenden, denn in genau diesem Moment betrat Fran den Salon.

„Hi Doug. Hey, Nora, nice to see you.“

„Hello Fran.“

Nora hätte sich schlagen können, nicht mal einen Kuss konnte sie Fran auf die Wange mehr geben. Sie war sauer auf alles und jeden, am meisten aber auf sich selber.

 

 

 

 

 

 

Genervt wartete Nora auf den Bus. Sie musste in die Staatsbibliothek, doch der Bus schien sich heute um einige Minuten zu verzögern. Plötzlich wurde sie von jemandem angerempelt.

-Hey! Was soll das?

-Oh, Verzeihung, ich...

Sie starrten sich einen Moment lang an. Noras Augen wanderten von der Pelzjacke über die Adlernase bis zu den wunderschönen grünen Augen ihres Gegenübers. Verwirrt blickte sie Doug an, bis der sie erkannte.

„Hey, Nora!“, grüßte er erfreut.

„Hi Dougie, what are you doing here?“, fragte Nora verwirrt.

„Oh, I just wanted to meet, but, well, I only want to meet someone, you know, I am so lonely, I wanted to talk to someone.

Nora dachte nach. Sie biss sich auf die Lippe, um nichts Verrücktes zu entgegnen. Erleichtert sah sie, wie der Bus vorfuhr.

-Come on. You can go to the library... with me.

-Oh, very poetic.

Nora lächelte, was sie glücklicherweise noch zu einem Grinsen abwandeln konnte. Entweder kam es ihr nur so vor oder sie hatte ihr Interesse an Doug gefunden...

Neil und Andy spielten Karten bis Fran ins Zimmer kam.

-Where’s Doug?

-Oh, he’s...

Neil trat Andy unterm Tisch gegen das Bein.

-Well, I’ve got not a clue.

-Man, I wanted to ask him for helping me with this song.

-Which one?

-Oh, Neil, that is nothing for your ears.

Zügig verließ Fran das Zimmer und machte sich auf den Weg zur Garderobe, er zog seine Jacke an, setzte seine heißgeliebte Mütze auf und ging hinaus auf die Straßen Hamburgs. Er lief ziellos durch die Gegend und erinnerte sich, dass Nora zur Bibliothek gehen wollte, also nahm er den Bus, der sofort kam. Er stieg ein und starrte trübsinnig zum Fenster hinaus. Nachdenklich betrachtete er das Nirvana-Plakat an dem er vorbeifuhr. Und schon war er eingeschlafen...

Chris tanzte zusammen mit Gwyneth zu „Turn“. Sie drehten sich bis ihnen schwindlig wurde. Lachend ließen sich die beiden auf das Bett fallen.

-Hey, Chris, what makes you so happy today?

-Well, I don’t know. Maybe because I’m with you.

-Oh, Chris, that was so sweet.

-Really? You should know that I’m Mister Sweet.

-No, you are Mister Martin.

Ohne einen driftigen Grund zu haben lachten beide drauflos. Als jemand an die Tür klopfte sprang Chris sofort auf und öffnete erstaunt Liam Gallagher die Tür.

-Hi Chris, hi Gwyneth, how are you?

-Fine. So, what are you doing here, Liam?

-Oh, it is nothing, but, well, I wanted to ask you if you want to got to the „Blur“ concert.

-Did I hear the word „Blur“? Everything alright, Liam?

-Yeah, it was stupid to argue. I want to be Damon’s friend.

Verwirrt blickten sich Gwyneth und Chris an. Normalerweise würde Liam niemals versuchen Frieden mit Damon zu schließen, aber die hatten es aus seinem Mund gehört.

-OK, so you want us to join you.

-No, if Gwyneth doesn’t want to you can come alone.

Sie einigten sich darauf, dass Gwyneth daheim bleiben sollte und Chris alleine mit Liam zum „Blur“ Konzert ging. Danach verabschiedete sich Liam und verschwand, nun hatten Chris und Gwyneth Zeit für sich...

Nora suchte zusammen mit Doug nach „Joanne K. Rowling – Eine Karriere“. In Gedanken versunken durchkämmte Nora die Abteilung „Biografien“, bis sie von Doug unterbrochen wurde. Er hielt das Buch in den Händen, eine Verkäuferin hatte sie bei „Neuheiten“ gefunden und Doug gegeben. Erleichtert nahm Nora es entgegen und gab Doug mit den Worten „Oh, thank you very, very, very much!“ einen Kuss auf die Wange. Dougs Ohren liefen rot an.

-Hey, Nora! Hey, Doug!

Fran kam auf sie zugelaufen.

-Hi, Franie.

Nora umarmte Fran und gab ihm ebenfalls einen Kuss. Beide verabschiedeten sich von Doug und Nora blickte ihm sehnsüchtig nach...

Derweil vertrieben sich Neil und Andy die Zeit mit Poker bis das Telefon klingelte. Andy nahm ab.

-Yes? Oh, someone wants to talk with Neil. Neil, it’s Esther.

-Hi, how are you? How are the kids? Fine? Oh, great.

Andy popelte aus Langeweile in der Nase. Da er ein besonders großes Exemplar erwischt hatte, nahm er ein Taschentuch zu Hilfe. Plötzlich krachte es auf der Straße. Selbst Neil, der noch telefonierte, ging ans Fenster.

-Oh, probably someone crashed with his car into another one.

Die beiden grinsten sich an...

Doug lief verwirrt durch Hamburg, er hatte Noras Blick nur allzu gut verstanden und es kam ihm recht, er hatte keine Freundin, aber was würde Fran dazu sagen? Dann dachte er sich, dass er sich keine Sorgen machen sollte. Gott sei Dank lenkte ihn ein Autocrash ab. Neugierig näherte er sich dem Tatort. Fünf Polizeiautos und drei Krankenwagen waren schon ein beeindruckendes Bild, weshalb sich schon viele Menschen um die kaputten Autos drängten. Doch Doug wollte sich nicht damit aufhalten, er musste noch zu einem Treffen mit Neil und Andy. Er betrat nach einigen Minuten die Wohnung. Andy und Neil guckten einen „Mr. Bean Film“ und lachten sich dabei fast kaputt. Als sie bemerkten, dass Doug anwesend war, drehte Andy sich um und stellte erschrocken fest, dass Doug todtraurig auf die Uhr starrte.

-Everything alright, mate?

-Hum...

-Hey, what happened?

-Well, I think someone took a liking on me.

-Oh, fine, well, there are many...

-No, a really big liking.

-Who is it then?

Nun beteiligte auch Neil sich an dem Gespräch.

-Hey, Doug, Andy wants an answer.

-Nora.

-No, an answer, not a Nora.

Andy blickte Neil merkwürdig an.

-Oh, oh, oh! You, her, oh, no!

Doug vergrub das Gesicht in den Händen. Dann fing er auch noch an zu schluchzen, worauf Andy und Neil keine Antwort geben konnten. Alle zuckten zusammen, als Fran und Nora hereinkamen...

Chris beschloss nach Hamburg zu fahren, aber erst in ein paar Tagen. Dennoch packte er schon, was Gwyneth sehr verwirrte.

-Can I ask you a question?

-Hum...

-What are you doing?

-It’s a trunk.

-A trunk?

-A trunk.

-So what do you have got to do with this trunk then?

-Money.

-Yeah. Good lot, do you need a jeans?

-I need short shorts. What are you doing?

-I’ll be back in a minute, right?

Chris packte weiter, während Gwyneth Shorts kaufen ging. Es klingelte. Als Chris abnahm, fiel das Telefon zu Boden. Lachend fragte Liam am anderen Ende, ob es ihm gut ging.

-Yeah, I’m fine.

-What? If I am ready? Oh yeah, tomorrow...

-OK, tomorrow, 12 o’ clock in front of the concert hall.

Er legte gerade auf, als Gwyneth wiederkam...

Fran starrte Doug verwirrt an. Dann blickte er zu Nora, die besorgt dreinblickte.

-He is crying. Does this something got to do with you?

-No, Fran, it is the thing... yes.

-And why is he crying?

-Because he is sad?

-Oh...

-Well, because, I, no, I don’t know. Well, yes, it is because...

Nora gestikulierte wild.

-Erm, Franie, could we talk alone?

-OK.

Sie gingen in den Flur.

-So, what’s the problem?

Mit einem Mal stürmte Andy in den Flur. Fran und Neil guckten sich verwirrt an und folgten ihm zur Tür hinaus. Währenddessen ging Nora ins Bad, bis sie Doug im Türrahmen stehen sah.

-Why are you not looking after Andy?

-Why should I?

-Don’t know...

Doug grinste.

-Oh, they think I’m Doug, Doug the little boy, he does stupid things...

-Well, I don’t think so.

Nun standen sie sich direkt gegenüber.

Neil und Fran hatten Andy eingeholt und hielten ihn fest.

-Neil, take him to the car, I’ll go and take the others.

Neil lieferte sich einen stummen Kampf mit Andy und zerrte ihn in das Auto. Fran stieg die Treppen hoch und trat in die Wohnung.

-Hey, where are you? Doug, No...

Er verstummte. Eigentlich hatte er vor in das Wohnzimmer zu gehen, als er am Bad vorbeikam. Das, was er sah, versetzte ihm einen kleinen Stich, nun, vielleicht doch einen etwas größeren...

Kapitel 2

Chris aß seine Suppe hastig auf, um noch rechtzeitig zu seinem Treffen mit Liam zu kommen. Es war bereits 11:20 und Chris wollte wirklich sicherstellen, dass er pünktlich kam, weshalb er sich bereits die Zunge verbrannt hatte. 11.30 stand Chris bereits an der Bushaltestelle. Nervös starrte er zum Fenster hinaus, er dachte doch noch zu spät zu kommen und das, wo das Konzert schon 12:30 begann. Liam und er durften noch froh sein, überhaupt noch Plätze zu finden. Erleichtert kam er 11:55 vor der Konzerthalle an und da sah er auch schon Liam, der offensichtlich auch sehr nervös gewesen war, da er sehr freundlich dreinblickte, was sehr selten bei ihm zu sehen war. Zusammen reihten sie sich ein und ergatterten wirklich zwei Plätze in der ersten Reihe. Als Damon Albarn 12:30 die Bühne betrat, brach Jubel aus, selbst Liam schrie vor Freude.

-Hi, me and my friends are happy to see you, you all.

Freundlich blickte Damon in die Runde. Er konnte sein Erstaunen nicht verbergen, als er Liam erblickte. Das Konzert dauerte 2 ½ Stunden, die Fans waren gut drauf und auch Damon war glücklich. Als die Fans die Halle verließen, rief Damon Liam und Chris zu sich.

-Hi Liam, hi Chris, what the hell are you doing here?

-Oh, I want to say sorry, I’ve been treating you so often, but, actually, there’s nothing that is a reason for being enemies.

-Oh, Liam, I, oh, I don’t know what to say.

-It’s alright.

 

 

 

By the way, I am so glad I've seen Coldplay live.

Haha, I am such a bad liar. I spent another hour awake on the computer. ^^

 

And me and my best friend were reading through some old Coldplay fanfiction of mine from late 2003. ^^

 

It's written in German, but the dialogues are in English. ^^ *lol*

 

 

 

Chris im Nirvana

Kapitel 1 – Zeitungsartikel und grüne Augen

Vielen Leuten ist bekannt, dass sich 1994 ein junger talentierter Musiker mit einer Pistole getötet hat. Insider wissen, dass auch ohne Kurt Cobains Tod, die Auflösung von Nirvana bevorstand. Ein ehemaliger Bandkollege berichtete: „Kurt und Courtney waren glücklich zusammen. Aber etwas machte dies zu einem Problem für uns. Courtney spielte bei uns die Rolle der Yoko Ono, sie hätte die Band am liebsten aufgelöst gesehen. Doch wir ließen uns durch ihren Sarkasmus und ihre Ironie nicht einschüchtern, wir blieben standhaft und standen dennoch auf Kurts Seite. Sie hielt sich für etwas Besseres, was aber nicht der Grund für Kurts Entscheidung war. Noch heute kann ich ihr nicht ins Gesicht blicken, sie strahlt schon Bösartigkeit und Verwahrlosung aus, obwohl sie früher so eine hübsche Frau war. Mit Lügen ist sie durch das Leben gekommen, sie wird auch noch einige Zeit damit durchkommen, aber bis heute bin ich mir nicht sicher, ob sie wirklich die Frau für Kurt war.“ Demnach kann man den erfolg von Bands so beschreiben: Wenn eine Band jahrelangen Erfolg hat, kommt nach einiger Zeit die Frau eines Bandmitglieds (meist die Frau des Leadsängers), dann folgt eine Zeit in der keiner weiß, ob die Band bestehen bleibt, am Ende entscheidet es sich dann, der „Boss“ bleibt und es kommt zur Auflösung oder das Problem wird ausgearbeitet. Da Ersteres meist zutrifft, kann man sich bei einer erfolgreichen Band keine Hoffnungen auf langes Bestehen machen.

Die Stirn runzelnd und das Magazin auf das Bett werfend, saß Chris Martin in seiner Londoner Wohnung und wartete auf seine Freundin Gwyneth. Sie musste noch schnell zum Arzt, danach hatte sie endlich Zeit für ihren Chrissi. Der Artikel hatte Chris sichtlich verwirrt. Zum einen war es totaler Quatsch (von der Sun konnte man ohnehin nicht viel erwarten), zum anderen steckte Wahrheit darin. Doch er wollte sich nicht länger Gedanken darüber machen. Er legte seine heißgeliebte „The Man Who“-CD in die Anlage, räkelte sich faul auf seiner Couch und lauschte „Writing To Reach You“...

Fran sang das letzte Lied, es war „Sing“, alle Fans waren hellauf begeistert. Genervt dachte er daran, dass er backstage noch Autogramme schreiben musste. Doug hingegen schien sehr fröhlich zu sein, er lächelte schon seit Beginn des Konzerts, also schon seit neunzehn Liedern. Neil und Andy schienen wie immer ganz cool drauf zu sein, ihnen wurde schließlich nicht die ganze Zeit „Dougie“ zufgerufen. Als „Sing“ beendet war, lächelte Fran noch einmal gequält seinen Fans zu und verschwand dann hinter der Bühne. Er wollte sich erst einmal in den nächstgelegenen Wasserbottich stürzen, also machte er sich auf die Suche nach dem Badezimmer. Neil und Andy hatten Lust Autogramme zu schreiben, also gingen sie zu den Fans, Doug hingegen machte sich auf zu den Umkleideräumen. Er öffnete die Tür und pfiff „Smoke On The Water“.

„Hi Dougie.“

„Oh, hi Nora.“

Doug starrte Nora verwirrt an.

„Um... Isn’t Franie with you?

„Dunno, I thought he was with you.“

„Oh Mann, das ist doch nur Dougie, okay!“ dachte Nora. Sie starrte ihn an, was ihr noch peinlicher war.

„You know, I should go back to... Andy and... Neil. They’re probably waiting for me.“

„No, you don’t have to, you can stay here... I mean I don’t know why you should. But you can... If you want to.“

Nun starrten sich beide total verwirrt an, das war Nora noch peinlicher.

Andy kam rein.

„Hey, where have you been?“

Er merkte, dass auch Nora da war.

„What are you doing?“

Nora und Doug schauten sich und dann Andy peinlich berührt an, obwohl sie nichts gemacht haben.

Beide: „Nothing!“

Fran und Neil kamen dann auch noch rein.

Fran sagt zu Neil: „Here they are.“

Und dann zu den anderen: „What are you all doing in here?“

Neil fragte sarkastisch: Is it a funeral or what? It’s just... You all look so sad.“

Ein paar Minuten herrschte vollkommene Stille. Dann sagte Nora: „Come on, Franie boy, let’s go.“

Sie verließen das Zimmer, Nora warf noch einen Blick auf Doug, dann drehte sie sich um und schloss die Tür. Verträumt blickte Nora um sich bis Fran sie ansprach.

„Hey, what’s up?“

Nora konnte ihm nicht sagen, worüber sie sich Gedanken machte, also sagte sie nur „Yeah, I’m just tired, that’s all.“ und sprach nicht mehr viel. Gedankenverloren wäre sie fast in eine Person hineingerannt.

„Oh, tut mir leid.“

Grinsend lief Fran zum Stadtpark und ließ sich auf die nächstbeste Bank nieder. Nora setzte sich neben ihn. Sie redeten eine Weile nicht miteinander bis Nora etwas sagte.

„Fran?“

„Yeah.“ antwortete er genervt.

„There’s something I should tell you.“

„What?“ fragte Fran ungehalten nach weiterem Schweigen.

„Oh, it’s just...“

Doch diesmal fragte Fran.

„Do you, do you want, no, what about...?“

Er blickte in die Luft und starrte die vorbeiziehenden Wolken an. So saßen beide noch eine Weile da...

Chris starrte ungläubig auf die Fotos seines Kindes. Gwyneth hatte sich schlafen gelegt und man hörte nur ab und zu das Klingeln des Telefons, doch Chris interessierte sich nur für die Ultraschallbilder. Aufgeregt legte er sie wieder in die Schublade und fing seine achte Tafel Schokolade an diesem Tage an. Genüsslich kaute er einige Male auf dem Schokoladenstück bis es fast geschmolzen war. Zwei Stunden später kam Gwyneth verschlafen in die Küche um Suppe zu kochen. Da fiel Chris auf wie schlecht ihm war.

„Hi, did you sleep well?“

„Yeah, do you want vegetables or tomatoes?“

„I prefer tomato soup.“

„OK.“

Während Gwyneth kochte guckte Chris Fußball und knabberte an seinen Fingernägeln. Plötzlich klingelte es an der Tür. Chris öffnete erstaunt Liam Gallagher, der sehr fröhlich zu sein schien. Er setzte sich ebenfalls in die Küche und unterhielt sich mit Chris angeregt über Blur.

„I like Damon very much, he’s so patient, I dunno why everybody thinks he’s rude and unfriendly.“

„Well, I think it’s like that: There are Oasis Blur and Coldplay fans. So only a third likes Blur or hasn’t got an opinion.“

„Yeah, I think you’re right.“

„Well, my reason for coming’s to invite you to the Blur concert.“

„Why“

„I think it’s fun and I could Stopp the Oasis and Blur war.“

„Are you okay? You sound like... Well, not like Liam anyway.“

„Fine. That sounded like a „Yes!“. Am I right?“

„Yeah, I look forward to come to the concert.“

„I’m so happy...“

„Yeah, try to be a Blur fan, but i’ts more strange to like Travis... for you! I like these guys.“

„Well, see you on Saturday. Bye.“

„Bye“

Nachdem Chris die Tür hinter Liam geschlossen hatte, kam er zum Essen.

„I’d like to talk about our future, Chris.“

„So, what do you want to say?“

„Well, I thought we could tell the public what happened.“

„What, what happened?“

„You know: Our wedding, our child, our plans for the future.“

„What would that change.“

„Oh, Chris, don’t be so stupid, I’m talking about family.“

„What family?“

„OUR family!“

Wütend blickte Gwyneth Chris an, doch sie wusste nicht, was im Kopf ihres Ehemannes vorging...

Travis waren mittlerweile mit ihrer Tournee fertig, sie hatten ihr letztes Konzert in England gegeben und waren wieder in Hamburg. Nora wollte ein wenig mehr Zeit mit Fran verbringen, also ging sie mit ihm spazieren. Unterwegs begegneten sie Doug, der sehr gelangweilt und sich auf dem Weg zu ihrer Wohnung zu befinden schien.

„Hi Doug.“

„Hi Fran,... Hi Nora.“

Das „Nora“ hatte er ein wenig genuschelt.

„What are you doing here? Did you want to visit us?“

„Yes, that’s what I wanted to do.“

Er warf Nora unauffällige Blicke zu.

„Fine, you can join us.“

„No, I didn’t want to disturb you.“

Und mit diesen Worten verabschiedete Doug sich von den beiden. Fran und Nora liefen weiter und redeten ab und zu miteinander. Sie quatschten einfach, bis Nora auf den Punkt kam.

„Fran, do you like Doug, I mean, do you like him like five years ago?“

„No.“

„So what?“

„He’s nicer.“

Eine andere Antwort hätte ihr besser gefallen, doch da Fran Doug als seinen allerbesten Freund sah, schmerzte sie diese Antwort sehr...

„Yeah... So, you’re married already, aren’t you?“

Fucking questions and they even don’t make sense.

„Well, we got married a week ago, but that was and is not a big thing.“

„So, thank you very much for this talk, only one last question.“

„Well, ask it.“

„Fine. Do you want to stay with your guys from Coldplay?“

„Of course.“

„So, have a nice day.“

I hope you won’t.

„Thanks, you do so too.“

God, I’m so glad that this came to an end.

Gestresst verließ Chris das BBC-Centre und dachte nicht weiter über das Interview nach. Dennoch war er so unvorsichtig, dass er den nächsten Passanten umrannte.

„Hey, what’s wrong with you?!“

„I’m sorry, I didn’t...“

„What „sorry“?! A little more patience, if you please.“

Im Hintergrund konnte man deutlich einige „Chris, we love you!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“-Schreie vernehmen.

„I’m really sorry.“

„Tz. The young men, they don’t know the meaning of friendliness.“

Einige Fußgänger starrten Chris empört an, der hingegen eilte die Straße entlang bis nach Hause...

Nora langweilte sich, sie streifte durch die Wohnung und, als sie niemanden vorfand, machte sie sich auf den Weg zum „provisorischen Studio“, wie sie es nannte. Es dauerte nur zwanzig Minuten zu Fuß und als Nora angekommen war, musste sie sich erst mal am Tor ausweisen. Als auch diese Hürde geschafft war, suchte sie nach den vier musikalischen Schotten. Im Umkleideraum war keiner, im Flur auch nicht, doch im Salon war jemand. Doug. Er spielte auf seiner Gitarre, es war unverkennbar „Flowers in the window“. Nora wunderte sich wie gut es Doug von der Hand zu gehen schien. Sie sah eine Weile zu, bis Doug sie bemerkte.

„Hi Nora.“

„Hi Doug. What are you doing here?“

„Just practising a little bit.“

„It sounds fantastic.“

„Really? Well, thanks.“

Er schien zu überlegen.

„Would you... Would you like to join me... tonight?“

Nora war vollkommen perplex. Dougie wollte tatsächlich mit ihr ausgehen.

„Oh, well, that’s nice, but...“

Sie konnte den Satz nicht beenden, denn in genau diesem Moment betrat Fran den Salon.

„Hi Doug. Hey, Nora, nice to see you.“

„Hello Fran.“

Nora hätte sich schlagen können, nicht mal einen Kuss konnte sie Fran auf die Wange mehr geben. Sie war sauer auf alles und jeden, am meisten aber auf sich selber.

 

 

 

 

 

 

Genervt wartete Nora auf den Bus. Sie musste in die Staatsbibliothek, doch der Bus schien sich heute um einige Minuten zu verzögern. Plötzlich wurde sie von jemandem angerempelt.

-Hey! Was soll das?

-Oh, Verzeihung, ich...

Sie starrten sich einen Moment lang an. Noras Augen wanderten von der Pelzjacke über die Adlernase bis zu den wunderschönen grünen Augen ihres Gegenübers. Verwirrt blickte sie Doug an, bis der sie erkannte.

„Hey, Nora!“, grüßte er erfreut.

„Hi Dougie, what are you doing here?“, fragte Nora verwirrt.

„Oh, I just wanted to meet, but, well, I only want to meet someone, you know, I am so lonely, I wanted to talk to someone.

Nora dachte nach. Sie biss sich auf die Lippe, um nichts Verrücktes zu entgegnen. Erleichtert sah sie, wie der Bus vorfuhr.

-Come on. You can go to the library... with me.

-Oh, very poetic.

Nora lächelte, was sie glücklicherweise noch zu einem Grinsen abwandeln konnte. Entweder kam es ihr nur so vor oder sie hatte ihr Interesse an Doug gefunden...

Neil und Andy spielten Karten bis Fran ins Zimmer kam.

-Where’s Doug?

-Oh, he’s...

Neil trat Andy unterm Tisch gegen das Bein.

-Well, I’ve got not a clue.

-Man, I wanted to ask him for helping me with this song.

-Which one?

-Oh, Neil, that is nothing for your ears.

Zügig verließ Fran das Zimmer und machte sich auf den Weg zur Garderobe, er zog seine Jacke an, setzte seine heißgeliebte Mütze auf und ging hinaus auf die Straßen Hamburgs. Er lief ziellos durch die Gegend und erinnerte sich, dass Nora zur Bibliothek gehen wollte, also nahm er den Bus, der sofort kam. Er stieg ein und starrte trübsinnig zum Fenster hinaus. Nachdenklich betrachtete er das Nirvana-Plakat an dem er vorbeifuhr. Und schon war er eingeschlafen...

Chris tanzte zusammen mit Gwyneth zu „Turn“. Sie drehten sich bis ihnen schwindlig wurde. Lachend ließen sich die beiden auf das Bett fallen.

-Hey, Chris, what makes you so happy today?

-Well, I don’t know. Maybe because I’m with you.

-Oh, Chris, that was so sweet.

-Really? You should know that I’m Mister Sweet.

-No, you are Mister Martin.

Ohne einen driftigen Grund zu haben lachten beide drauflos. Als jemand an die Tür klopfte sprang Chris sofort auf und öffnete erstaunt Liam Gallagher die Tür.

-Hi Chris, hi Gwyneth, how are you?

-Fine. So, what are you doing here, Liam?

-Oh, it is nothing, but, well, I wanted to ask you if you want to got to the „Blur“ concert.

-Did I hear the word „Blur“? Everything alright, Liam?

-Yeah, it was stupid to argue. I want to be Damon’s friend.

Verwirrt blickten sich Gwyneth und Chris an. Normalerweise würde Liam niemals versuchen Frieden mit Damon zu schließen, aber die hatten es aus seinem Mund gehört.

-OK, so you want us to join you.

-No, if Gwyneth doesn’t want to you can come alone.

Sie einigten sich darauf, dass Gwyneth daheim bleiben sollte und Chris alleine mit Liam zum „Blur“ Konzert ging. Danach verabschiedete sich Liam und verschwand, nun hatten Chris und Gwyneth Zeit für sich...

Nora suchte zusammen mit Doug nach „Joanne K. Rowling – Eine Karriere“. In Gedanken versunken durchkämmte Nora die Abteilung „Biografien“, bis sie von Doug unterbrochen wurde. Er hielt das Buch in den Händen, eine Verkäuferin hatte sie bei „Neuheiten“ gefunden und Doug gegeben. Erleichtert nahm Nora es entgegen und gab Doug mit den Worten „Oh, thank you very, very, very much!“ einen Kuss auf die Wange. Dougs Ohren liefen rot an.

-Hey, Nora! Hey, Doug!

Fran kam auf sie zugelaufen.

-Hi, Franie.

Nora umarmte Fran und gab ihm ebenfalls einen Kuss. Beide verabschiedeten sich von Doug und Nora blickte ihm sehnsüchtig nach...

Derweil vertrieben sich Neil und Andy die Zeit mit Poker bis das Telefon klingelte. Andy nahm ab.

-Yes? Oh, someone wants to talk with Neil. Neil, it’s Esther.

-Hi, how are you? How are the kids? Fine? Oh, great.

Andy popelte aus Langeweile in der Nase. Da er ein besonders großes Exemplar erwischt hatte, nahm er ein Taschentuch zu Hilfe. Plötzlich krachte es auf der Straße. Selbst Neil, der noch telefonierte, ging ans Fenster.

-Oh, probably someone crashed with his car into another one.

Die beiden grinsten sich an...

Doug lief verwirrt durch Hamburg, er hatte Noras Blick nur allzu gut verstanden und es kam ihm recht, er hatte keine Freundin, aber was würde Fran dazu sagen? Dann dachte er sich, dass er sich keine Sorgen machen sollte. Gott sei Dank lenkte ihn ein Autocrash ab. Neugierig näherte er sich dem Tatort. Fünf Polizeiautos und drei Krankenwagen waren schon ein beeindruckendes Bild, weshalb sich schon viele Menschen um die kaputten Autos drängten. Doch Doug wollte sich nicht damit aufhalten, er musste noch zu einem Treffen mit Neil und Andy. Er betrat nach einigen Minuten die Wohnung. Andy und Neil guckten einen „Mr. Bean Film“ und lachten sich dabei fast kaputt. Als sie bemerkten, dass Doug anwesend war, drehte Andy sich um und stellte erschrocken fest, dass Doug todtraurig auf die Uhr starrte.

-Everything alright, mate?

-Hum...

-Hey, what happened?

-Well, I think someone took a liking on me.

-Oh, fine, well, there are many...

-No, a really big liking.

-Who is it then?

Nun beteiligte auch Neil sich an dem Gespräch.

-Hey, Doug, Andy wants an answer.

-Nora.

-No, an answer, not a Nora.

Andy blickte Neil merkwürdig an.

-Oh, oh, oh! You, her, oh, no!

Doug vergrub das Gesicht in den Händen. Dann fing er auch noch an zu schluchzen, worauf Andy und Neil keine Antwort geben konnten. Alle zuckten zusammen, als Fran und Nora hereinkamen...

Chris beschloss nach Hamburg zu fahren, aber erst in ein paar Tagen. Dennoch packte er schon, was Gwyneth sehr verwirrte.

-Can I ask you a question?

-Hum...

-What are you doing?

-It’s a trunk.

-A trunk?

-A trunk.

-So what do you have got to do with this trunk then?

-Money.

-Yeah. Good lot, do you need a jeans?

-I need short shorts. What are you doing?

-I’ll be back in a minute, right?

Chris packte weiter, während Gwyneth Shorts kaufen ging. Es klingelte. Als Chris abnahm, fiel das Telefon zu Boden. Lachend fragte Liam am anderen Ende, ob es ihm gut ging.

-Yeah, I’m fine.

-What? If I am ready? Oh yeah, tomorrow...

-OK, tomorrow, 12 o’ clock in front of the concert hall.

Er legte gerade auf, als Gwyneth wiederkam...

Fran starrte Doug verwirrt an. Dann blickte er zu Nora, die besorgt dreinblickte.

-He is crying. Does this something got to do with you?

-No, Fran, it is the thing... yes.

-And why is he crying?

-Because he is sad?

-Oh...

-Well, because, I, no, I don’t know. Well, yes, it is because...

Nora gestikulierte wild.

-Erm, Franie, could we talk alone?

-OK.

Sie gingen in den Flur.

-So, what’s the problem?

Mit einem Mal stürmte Andy in den Flur. Fran und Neil guckten sich verwirrt an und folgten ihm zur Tür hinaus. Währenddessen ging Nora ins Bad, bis sie Doug im Türrahmen stehen sah.

-Why are you not looking after Andy?

-Why should I?

-Don’t know...

Doug grinste.

-Oh, they think I’m Doug, Doug the little boy, he does stupid things...

-Well, I don’t think so.

Nun standen sie sich direkt gegenüber.

Neil und Fran hatten Andy eingeholt und hielten ihn fest.

-Neil, take him to the car, I’ll go and take the others.

Neil lieferte sich einen stummen Kampf mit Andy und zerrte ihn in das Auto. Fran stieg die Treppen hoch und trat in die Wohnung.

-Hey, where are you? Doug, No...

Er verstummte. Eigentlich hatte er vor in das Wohnzimmer zu gehen, als er am Bad vorbeikam. Das, was er sah, versetzte ihm einen kleinen Stich, nun, vielleicht doch einen etwas größeren...

Kapitel 2

Chris aß seine Suppe hastig auf, um noch rechtzeitig zu seinem Treffen mit Liam zu kommen. Es war bereits 11:20 und Chris wollte wirklich sicherstellen, dass er pünktlich kam, weshalb er sich bereits die Zunge verbrannt hatte. 11.30 stand Chris bereits an der Bushaltestelle. Nervös starrte er zum Fenster hinaus, er dachte doch noch zu spät zu kommen und das, wo das Konzert schon 12:30 begann. Liam und er durften noch froh sein, überhaupt noch Plätze zu finden. Erleichtert kam er 11:55 vor der Konzerthalle an und da sah er auch schon Liam, der offensichtlich auch sehr nervös gewesen war, da er sehr freundlich dreinblickte, was sehr selten bei ihm zu sehen war. Zusammen reihten sie sich ein und ergatterten wirklich zwei Plätze in der ersten Reihe. Als Damon Albarn 12:30 die Bühne betrat, brach Jubel aus, selbst Liam schrie vor Freude.

-Hi, me and my friends are happy to see you, you all.

Freundlich blickte Damon in die Runde. Er konnte sein Erstaunen nicht verbergen, als er Liam erblickte. Das Konzert dauerte 2 ½ Stunden, die Fans waren gut drauf und auch Damon war glücklich. Als die Fans die Halle verließen, rief Damon Liam und Chris zu sich.

-Hi Liam, hi Chris, what the hell are you doing here?

-Oh, I want to say sorry, I’ve been treating you so often, but, actually, there’s nothing that is a reason for being enemies.

-Oh, Liam, I, oh, I don’t know what to say.

-It’s alright.

 

 

 

By the way, I am so glad I've seen Coldplay live.

Show+Brit+Awards+2006+Mastercard+Deb2iEdw3lCl.jpg

oO

 

oO

 

oO

 

O.M.G.!!!!!!!!!!!!

 

Show+Brit+Awards+2006+Mastercard+F2l8F4I7KGVl.jpg

 

Erm....

 

Those two people...

 

are quite...

 

really freaking adorable.

 

Chris carrying Jonny :wacky:

This is a great youtube of The up-in-the-stands Scientist in the CT show...... notice how Will & Guy pretty much concentrate on their instruments during the song. But where are Jonny's eyes while Chris is singing......

 

http://www.youtube.com/watch?v=fsI6yBjnYSw

 

....awww

Chris carrying Jonny :wacky:

Let us face it, it's just a cover so that Chris has an opportunity to grab yet more of Jonny's arse.

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